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Die Stimmen zum Spiel: Rapid Wien gegen LASK Linz mit 3:1

Rapid darf sich nun in der Qualifikation zur Champions League versuchen.
Rapid darf sich nun in der Qualifikation zur Champions League versuchen. ©APA/HANS PUNZ
Rapid Wien verwertete im Spiel gegen LASK Linz am Mittwoch mit einem 3:1-Sieg den Vizemeister-Matchball. Hier die Stimmen zum Spiel.
Rapid holt sich Vizemeistertitel
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Rapid geht in der Fußball-Bundesliga als Zweiter durch die Ziellinie. Der erste Vizemeistertitel seit 2015/16 wird bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben, gelang der doch in einer durch die Corona-Pandemie geprägten Saison und trotz zahlreicher Verletzungsprobleme. "Wir genießen den Vizemeistertitel, das ist richtig, richtig geil", sagte Rapid-Kapitän Stefan Schwab nach dem 3:1 gegen den LASK.

Die Oberösterreicher wurden am Mittwochabend zum dritten Mal im vierten Saisonduell in die Knie gezwungen. "Es ist wunderschön. Nach der letzten Saison, wo wir im unteren Play-off herumgegurkt sind, haben uns das nicht viele zugetraut und jetzt würde ich mir wünschen, dass die Kritiker auch einmal Lob ausschütten", verlautete der Mittelfeldspieler gegenüber Sky. Als Belohnung dürfen sich die Hütteldorfer in der Qualifikation zur Champions League versuchen, der Einstieg in der 2. Runde ist am 25./26. August.

Rapid sicherte sich gegen LASK Vizemeistertitel: Stimmen zum Spiel

Jürgen Werner (LASK-Vizepräsident): "Es ist bei uns ein bissl wie 'Murphy's law', alles was schief gehen kann, geht schief. Im Moment geht alles schief. Wir müssen uns einfach wieder fangen und schauen, dass wir am Sonntag noch einen Sieg einfahren."

Stefan Schwab (Kapitän Rapid): "Nach dieser Saison haben uns das viele nicht zugetraut, und jetzt ist Rapid verdient Vizemeister. Wir haben viele Probleme in der Saison gehabt, und jetzt können die (Kritiker, Anm.) auch mal Lob an uns ausschütten."

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): "Es war eine unglaubliche Saison der Mannschaft. Mit den Problemen, die wir gehabt haben - wir hatten ja selten weniger als fünf Verletzte, dazu die vielen jungen Spieler - ist das definitiv eine Überraschung. Eigentlich sind wir ja der heimliche Meister, weil Salzburg ist in einer eigenen Liga. Stolz ist zu wenig. Wir haben gezeigt, dass wir für das einstehen, von dem wir gesprochen haben. Das erfüllt mich mit sehr viel Freude. Aber es geht sehr schnell weiter, in ein paar Monaten kann schon wieder alles ganz anders sein."

Valerien Ismael (LASK-Trainer): "Gratulation an Rapid. Wir haben zweimal (in der Meistergruppe, Anm.) gegen Rapid verloren, dann steht man auch verdient dort, wo wir stehen. Wir waren in der Meistergruppe nicht in der Lage, die wichtigen Spiele zu gewinnen. Das fühlt sich momentan nicht gut an. Ich sage nicht viel über Schiedsrichter, aber das hat sich heute ganz komisch angefühlt. Es gab einen LASK vor Corona und einen nach Corona. Wir haben uns selbst ein Bein gestellt und auch irgendwie eine Retourkutsche bekommen."

(APA/Red)

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