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Die Stimmen zum Spiel: Rapid Wien gegen FAK

Rapid Wien musste gestern gegen die Austria eine Niederlage einstecken.
Rapid Wien musste gestern gegen die Austria eine Niederlage einstecken. ©sport-pictures.org/Thomas Haumer
Rapid Wien musste sich gegen die Austria Wien 6:1 geschlagen geben. Hier sind die Stimmen zum Spiel.

Thomas Letsch (Austria-Trainer): “Wir haben keinen guten Herbst gespielt, sowohl was Punkte als auch was die Art und Weise betrifft, wie wir Fußball gespielt haben, aber heute ist es mir gut gelungen, die Mannschaft einzustellen. Jetzt können wir entspannt in die Weihnachtspause gehen. Hinten raus hätten wir sogar noch höher gewinnen können. Wir sind Fünfter, das ist nicht da, wo wir hinwollen.”

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): “So kurios es sich anhört, aber bis zum 0:1 war das Spiel total in unserer Hand. Die Austria wollte uns nur auskontern, das 0:1 darf uns nicht passieren. Wir machen den Ausgleich, dann kommt der Ausschluss und dann haben wir der Austria beim zweiten und dritten Tor den Ball in den Fuß gespielt. Das ist heute nicht der allerschönste Tag. Ohne den Ausschluss wären wir sicher im Spiel geblieben, trotzdem muss man nicht sechs Tore bekommen. Wir müssen sehr viele Punkte holen, wenn wir noch über den Strich kommen wollen, es zählen nur noch Siege. Es wird sich in der Winterpause definitiv etwas ändern, im Frühjahr wird eine andere Mannschaft auf dem Platz stehen.”

Christoph Monschein (Austria-Torschütze): “Da kann man nicht viel dazusagen, das war überragend. Dass es so ein Derby wird, ist ganz arg. Normalerweise muss ich drei Tore machen, aber nachdem wir 6:1 gewonnen haben, ist das wichtiger. Dieser Sieg hat einen riesigen Stellenwert. Wir haben Punkte gutgemacht auf Rapid, die holen uns glaube ich nicht mehr ein.”

Marvin Potzmann (Rapid-Torschütze): “Das Tor bringt mir nicht viel. Wir waren am Anfang eigentlich die bessere Mannschaft, haben das Spiel mit der Roten und zwei Toren innerhalb von fünf Minuten aus der Hand gegeben. Das ist einer der schlimmsten Abende, den ich bisher gehabt habe. Wir haben jetzt vier Endspiele, die müssen wir alle gewinnen. Auch wenn der Gegner Salzburg heißt.”

James Jeggo (Austria-Torschütze): “Ein wahnsinniger Abend. Wir wollten im ersten Derby hier im Stadion ein Zeichen setzen. Wir haben die Tore zum richtigen Zeitpunkt gemacht. Wir wollten unseren Fans ein Weihnachtsgeschenk machen. Es war wichtig, dass die Mannschaft heute Herz und Leidenschaft gezeigt hat.”

(APA/Red)

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