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Die Stimmen zum Spiel: Rapid Wien besiegt Salzburg 2:0

Für Rapid Wien bleibt die Chance auf die Meistergruppe am Leben.
Für Rapid Wien bleibt die Chance auf die Meistergruppe am Leben. ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Am Sonntag konnte sich Rapid Wien über einen 2:0-Heimsieg über Red Bull Salzburg freuen. Die Chance auf die Meistergruppe bleibt somit am Leben. Das sind die Stimmen zum Spiel.

Für den Tabellenführer Salzburg ist es die erste Saisonniederlage. Mit dem 2:0 von Rapid gegen Salzburg bleibt die Chance auf die Meistergruppe am Leben.

Meinungen zum Spiel Rapid Wien – Salzburg (2:0):

Rapid Wien feiert einen 2:0-Heimsieg über Red Bull Salzburg und hält dadurch die Chance auf die Meistergruppe am Leben. Für den Tabellenführer ist es gleichzeitig die erste Saisonniederlage.

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): “Es war ein sehr wichtiger Sieg. Man hat genau gewusst, was am Spiel gestanden ist – hätten wir verloren, wäre es mit dem oberen Play-off definitiv zu Ende gewesen. Man hat zwei Teams gesehen, die alles versucht haben, um Tore erzielen. Salzburg hatte die feinere klinge, wir haben sehr viel Herz reingelegt. Mit dem Ausschluss von Ramalho ist das Spiel auf unsere Seite gekippt. Man hat aber gesehen, dass Salzburg riesige Qualität hat, deswegen freut es mich für meine Mannschaft umso mehr, dass wir dieses Team geschlagen haben. So eine Mannschaft zu schlagen ist enorm wichtig, das sollte uns für die nächsten Spiele viel Kraft geben.”

Stefan Schwab (Rapid-Kapitän): “Das war sicher ein Lebenszeichen, dass die Gegner noch mit uns rechnen müssen. Wir hoffen, dass uns dieses Ergebnis Aufschwung gibt, müssen aber am Boden bleiben. Wenn wir aus den letzten drei Spielen das Punktemaximum holen, ist sicher noch etwas drin.”

Marco Rose (Salzburg-Trainer): “Das war eine bittere Niederlage, weil unnötig. Wir hatten das Spiel bis zum Platzverweis gut im Griff, das einzige Thema in der ersten Hälfte war, dass wir phasenweise zu unsauber mit dem Ball waren und Rapid dadurch zu Kontern eingeladen haben. In der zweiten Hälfte ist Rapid durch ein, zwei Defensivpatzer besser ins Spiel gekommen, dann kam die Rote Karte, und das war der Knackpunkt. Es war sehr schwierig, in Unterzahl am Gaspedal zu bleiben. Die Jungs haben aber alles probiert, hatten noch Möglichkeiten. Die Niederlage wird uns nicht umwerfen, sie wird unsere Sinne schärfen. Bei der Roten Karte gibt es auch die Möglichkeit, darüber zu kommunizieren, aber es gibt auch ein Regelwerk, das Dinge vorschreibt. Fakt ist, dass Andre jetzt weiß, dass er so etwas in Österreich nicht machen sollte. Das hat uns geschadet und ist nicht gut.”

Andre Ramalho (Salzburg-Spieler/mit Gelb-Rot ausgeschlossen): “Mein Ausschluss war spielentscheidend. Aus meiner Sicht war die Geste nicht so schlimm, sie war aber auch nicht clever. Ich habe damit nicht gemeint, dass der Schiedsrichter eine schlechte Person ist, sondern habe die Geste intuitiv gemacht. Nach dem Spiel habe ich mich beim Schiedsrichter entschuldigt.”

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