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Die Stimmen zum Spiel: Austria Wien gegen SV Mattersburg mit 2:1

Der Austria gelang im Heimspiel ein 2:1-Zittersieg gegen Mattersburg.
Der Austria gelang im Heimspiel ein 2:1-Zittersieg gegen Mattersburg. ©APA/EXPA/ALEXANDER FORST
Am Samstag konnte die Wiener Austria beim Heimspiel in der Generali Arena einen 2:1-Zittersieg gegen Mattersburg erreichen. Hier die Stimmen zum Spiel.
Austria siegt bei Heimspiel

Drei Spiele, drei Heimsiege: Die Bilanz der Wiener Austria in der neuen Generali Arena ist noch makellos. Aufgrund der Auftritte in der Fremde, wo nur ein Punkt mitgenommen wurde, fällt die Zwischenbilanz der Favoritner nach den ersten sechs Runden aber nicht positiv aus. “Ich bin nicht zufrieden, uns fehlen zwei Punkte”, resümierte Trainer Thomas Letsch nach dem 2:1-Zittersieg gegen Mattersburg.

Vor allem die 0:1-Niederlage beim WAC schmerzt im Austria-Lager noch immer. “Wenn wir zwölf Punkte hätten, hätten wir einen Zweierschnitt und könnten zufrieden sein”, gab Letsch Einblick. Und Kapitän Alexander Grünwald schilderte seine Sicht so: “Es war ein solider Start, nicht weltbewegend, aber auch nicht schlecht. Wir sind vorne dabei, das ist das Wichtigste.”

500. Bundesliga-Heimsieg für Austria Wien: Stimmen zum Spiel

Thomas Letsch (Austria-Trainer): “Im Vorfeld wurde viel von einem Pflichtsieg gesprochen, den haben wir geschafft, das ist das Positive. Dass wir nicht unser bestes Spiel gemacht haben und glücklich gewonnen haben, ist eine Tatsache. Es überwiegt aber, dass wir gewonnen haben und mit einem Erfolgserlebnis in die Länderspielpause gehen. Wenn wir hier sitzen und schlecht gespielt haben und gewinnen, ist mir das lieber als umgekehrt. Wir werden das Spiel sicher kritisch analysieren.”

Klaus Schmidt (Mattersburg-Trainer): “Natürlich sind wir aufgrund des Spielverlaufs enttäuscht, dass wir das Spiel verloren haben. Wir haben uns bis zu der Situation in der 78. Minute ganz gut präsentiert. Wenn es etwas glücklicher abgelaufen wäre, hätten wir auch höher führen können. Nach dem Ausgleich hat die Austria die zweite Luft bekommen und wir konnten dann nicht mehr nachsetzen. Es ist schon so, dass wir einen hohen Aufwand betrieben haben und dann auch aufgrund von Substanzverlust in Situationen gekommen sind, die schwierig zu verteidigen sind. Die Mannschaft hat sehr viele Dinge gut umgesetzt und richtig gemacht, deshalb glaube ich, dass wir als Trainerteam und Mannschaft auf einem guten Weg sind.”

Anmerkung: Cristian Cuevas wird wegen einer Knieverletzung nicht zum chilenischen Nationalteam reisen. Bei Alon Turgeman gab es leichte Entwarnung, er wird trotz einer Knöchelblessur zum israelischen Nationalteam einrücken.

(APA/Red)

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