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Die Stimmen zum Spiel: Austria Wien gegen SKN St.Pölten mit 2:0

Austria Wien konnte die Negativserie beenden.
Austria Wien konnte die Negativserie beenden. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Am Samstag konnte die Austria mit einem 2:0 gegen St. Pölten die Heim-Misere beenden. Hier die Stimmen zum Spiel.
Verdienter Sieg für Austria Wien
Bilder des Spiels

Die Austria hält nach ihrem Erfolg erstmals seit zweieinhalb Monaten bei zwei Ligasiegen in Folge. Tore von Uros Matic (24.) und Florian Klein (42.) ließen Thomas Letsch an der Seitenlinie wieder durchatmen. Seine Mannschaft steigerte sich nach dem eher dürften 2:1 bei der Admira. Große Freude war in den Reihen der Violetten nach dem Sieg gegen die defensiv starken St. Pöltner jedoch nicht zu spüren. “Es war ein wichtiger Sieg, aber wir haben noch sehr wichtige Spiele vor uns”, meinte Matic. Es gelte, sich Schritt für Schritt zu verbessern. Wichtig, so betonte der Serbe, werde es im kommenden Jahr werden.

Nicht überragend, aber zumindest optimistisch darf die Austrianer stimmen, dass Standardsituationen wieder eine Stärke geworden sind. Drei der letzten vier Tore fielen nach ruhenden Bällen. “Es freut uns, dass das greift”, meinte Trainer Letsch. Wichtig werden könnte das Thema auch bei der kommenden Aufgabe. Nächsten Sonntag steht für die Favoritner die Reise nach Mattersburg an. Zum Herbstabschluss wartet dann das Derby gegen Rapid.

2:0-Heimsieg für Austria Wien: Stimmen zum Spiel

Thomas Letsch (Austria-Trainer): “Wir waren von Anfang an sehr präsent, hatten viel Ballbesitz, gute Standardsituationen. Das Spiel hatten wir die meiste Zeit im Griff. In der zweiten Hälfte mussten wir etwas verändern. Am Schluss waren beim Gegner gefühlt nur noch Stürmer auf dem Platz, aber wir haben nicht viel zugelassen. Wir hätten auch die Konter besser ausspielen können, aber wir sind zufrieden. Ich denke, wir haben einen verdienten Sieg eingefahren.”

Ranko Popovic (St.-Pölten-Trainer): “Von uns war es ein bisschen naiv. Wir hatten zu Beginn großen Respekt vor dem Gegner. Wenn man die Tore wegnimmt, war das Spiel aber ausgeglichen. Keine Mannschaft hatte große Chancen. Wir hätten in einigen Situationen ruhiger spielen können. In der zweiten Hälfte haben wir versucht, etwas zu verändern. Wir haben alle offensiven Mittel ins Spiel gebracht, das war heute aber alles zu wenig.”

(APA/Red)

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