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Die Stimmen zum Spiel: Austria Wien gegen Limassol mit 1:2

Die Wiener Austria erlitt eine Niederlage.
Die Wiener Austria erlitt eine Niederlage. ©Sport-Pictures.org / Thomas Haumer
In der dritten Qualifikationsrunde zur Fußball-Europa-League musste sich Austria Wien gegen Apollon Limassol knapp geschlagen geben. Hier die Stimmen zum Spiel.
Wiener Austria erlitt Heimniederlage
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Christian Ilzer muss weiter warten. "Jetzt sitze ich zum dritten Mal da und muss eine Niederlage erklären", sagte der im Sommer zur Austria gestoßene Trainer nach der nächsten empfindlichen Niederlage der Wiener in Folge. Die Auftritte in der Europa League scheinen nach dem 1:2 im Heimspiel gegen Apollon Limassol schon beinahe ausgeträumt. Es bleibt nur noch die Hoffnung auf Besserung.

Dass die Zyprer die Generali Arena am Donnerstagabend als Sieger verließen, lag nicht unbedingt an ihrer Übermächtigkeit. Das entscheidende Gegentor durch Serge Gakpe (49.) kurz nach der Pause zeigte die Probleme der Austria schonungslos auf. Bei einem Gegenstoß agierten die Violetten gänzlich unsortiert. Im Finish musste die Austria dann sogar kämpfen, keinen dritten Gegentreffer einzufangen. Michael Madl sah noch völlig unnötig Gelb-Rot und muss damit im Rückspiel am kommenden Donnerstag pausieren.

1:2-Niederlage für Wiener Austria: Stimmen zum Spiel

Christian Ilzer (Austria-Trainer): "Wiederum eine bittere Niederlage für uns, die wir uns aufgrund der zweiten Hälfte selbst zuschreiben müssen. Das zweite Gegentor nach der Pause hat uns verunsichert. In dieser Art und Weise darf das nie passieren. Die erste Halbzeit war wirklich in Ordnung, das frühe Gegentor (nach der Pause, Anm.) hat uns dann wieder zurückgeworfen. Wir haben es den Zyprioten da viel zu einfach gemacht. Wir müssen jetzt weitermachen, uns Schritt für Schritt verbessern, in der Defensive stabiler werden und die Bälle schneller nach vorne spielen. (...) Wir brauchen schleunigst einen Sieg."

Alexander Grünwald (Austria-Kapitän): "Wenn man verliert, ist es schwer, viel Positives zu finden. Nach vorne hin war es, denke ich, schon eine Steigerung. Aber wir waren über das gesamte Spiel nicht so kompakt. Wir stehen wieder mit leeren Händen da, aber es gibt noch ein Retourspiel. Ich glaube, dass im Rückspiel noch was möglich ist. Wir müssen jetzt so schnell wie möglich in die Spur finden."

Dominik Prokop (Austria-Spieler): "Wenn man drei Spiele hintereinander verliert, dann verstehe ich die Pfiffe (der Fans, Anm.) schon. Ich denke, es war heute ein Spiel auf Augenhöhe, das durch Kleinigkeiten entschieden wurde. Das erste Gegentor war ein Elfer, das zweite ein Konter. Nichtsdestotrotz, wieso sollten wir es im Rückspiel nicht drehen können?"

Sofronis Avgousti (Apollon-Trainer): "Das Wichtigste war, dass wir viel Ballbesitz hatten. Wir haben unser Spiel spielen können. Dort wo wir Lücken gefunden haben, konnten wir unser Spiel aufziehen. Die Mannschaft hat insgesamt einen tollen Rhythmus gefunden. Wir waren in der Lage, den durchzuhalten. Es gab in der zweiten Halbzeit viele Chancen. Der Torhüter der Austria hat aber gute Arbeit geleistet."

(APA/Red)

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