Die schönsten Brunnen Wiens

Der Brunnen am Schwarzenbergplatz schillert nachts in den Farben Rot, Rosa, Gelb, Violett, Blau und Grün.
Der Brunnen am Schwarzenbergplatz schillert nachts in den Farben Rot, Rosa, Gelb, Violett, Blau und Grün. ©APA
Über 900 Trinkbrunnen versorgen an den heißen Sommertagen Besucher Wiens mit bestem Hochquellwasser. Daneben hat Wien zudem 54 Monumental- und Denkmalbrunnen zu bieten, die im Spätsommer Abkühlung bieten.
Trinkbrunnen in Wien

Der Vermählungsbrunnen am Hohen Markt in Wien zählt etwa zu den bedeutendsten Backbrunnen Wiens. Die heutige Version aus Stein und Bronze ist dabei nur ein Nachbau einer Holzversion, die Kaiser Leopold I. für seinen Sohn Joseph im Jahre 1z29 errichten ließ.

 

Der Vermählungsbrunnen in Wien.
Der Vermählungsbrunnen in Wien. ©APA

Der Donnerbrunnen am Neuen Markt

Am Hohen Markt findet sich auch der unter den Wienern bekannte Donnerbrunnen, der 1737 vom Georg Raphael Donner erbaut wurde. Mit seinen nackten Figuren und Nymphen lädt er zum Verweilen ein. Dabei mussten die Nackten während der Zeit Maria Theresias entfernt werden – auf Beschluss der Keuschheitskommission.

 

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Hochstahlbrunnen am Schwarzenbergplatz

Auch der Hochstrahlbrunnen am Schwarzenbergplatz hat schon einige Lenze auf dem Buckel. Nach vier Monaten Bauzeit nahm er im Oktober 1873 den Betrieb auf, 1906 wurde er zum Leuchtbrunnen umgestaltet. Er schillert in den Farben Rot, Rosa, Gelb, Violett, Blau und Grün.

Der Brunnen am Schwarzenbergplatz.
Der Brunnen am Schwarzenbergplatz. ©APA

Marokkanerbrunnen in Wien-Landstraße

Ein Stück Orient gefällig? Dafür muss man in Wien nicht weit fahren. Beim Marokkanerbrunnen in der Marokkanergasse (wurde bereits 1790 benannt) in Wien-Landstraße kann man die ausländische Kultur auf sich wirken lassen. Der Brunnen stammt nämlich wirklich aus Marokko – und war ein Gastgeschenk des Königs Hassan II. von Marokko.


Neptunbrunnen beim Schloss Schönbrunn

Am Fuße des Schönbrunner Hügels erhebt sich der Neptunbrunnen mit seinen Marmorfiguren. Auch wenn der Schlosspark wegen der vielen Touristen nicht gerade der privateste Park in Wien ist, nutzen ihn doch viele Einheimische etwa zum Joggen oder Flanieren. Gleich dahinter am Ende der östlichen Allee liegt der Obeliskbrunnen, der auch einen Abstecher wert ist.

Der Neptunbrunnen beim Schloss Schönbrunn.
Der Neptunbrunnen beim Schloss Schönbrunn. ©APA
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