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Die Miss bekommt ihr Fett weg!

2004 wurde die Linzerin zur schönsten Österreicherin gekürt, ein Jahr darauf zog sie sich für den "Playboy" aus. Nun fühlt sich Silvia Hackl jedoch nicht mehr ganz so perfekt. Ein kleiner Beautyeingriff soll das ändern ...

Das Leben einer Miss ist nicht immer einfach. Kaum sitzt das Krönchen auf dem Köpfchen, verwandelt sich der Betrachter in einen Wackeldackel: Von oben bis unten und wieder zurück wird jeder Zentimeter Fleisch der schönen Maid aufs Genaueste betrachtet.

Das Fett muss weg!

Fettfrei soll jede (Problem-) Zone sein ? und das, bitteschön, ein ganzes Leben lang. 2004 war es, als Silvia Hackl zur schönsten Frau Österreichs gekürt wurde. Und fünf Jahre, die seitdem vergangen sind, sind eine lange Zeit: Man wird älter, reifer, der Körper verändert sich. Letzteres ist ein Umstand, den die 26-Jährige gern ein wenig aufhalten würde ? also will sie einen kleinen Eingriff vornehmen lassen. “Warum nicht?”, so Hackl zum Thema. “Ich bin Schönheitsoperationen gegenüber positiv eingestellt.” Außerdem bringt sie ja auch bereits Erfahrungswerte mit: “Hm, eine Kleinigkeit habe ich ja schon machen lassen.”

Was genau, das hat sie nicht verraten. Gemunkelt wird allerdings, dass der Eingriff im Bereich zwischen Hals und Nabel stattgefunden haben soll … Was es diesmal sein darf? Das (Bauch-)Fett muss weg, befindet die Schöne, die sich gerade vom Wiener Beauty-Doc Dr.Jörg Knabl über derartige Eingriffe informieren ließ. Aller Voraussicht nach macht die Fett-weg-Spritze das Rennen, “weil viele meiner Freundinnen die schon probiert haben und zufrieden sind”.

Sport? Nein Danke!

Warum sie mit ihrem Anliegen zum Chirurgen geht, hat seinen guten Grund: “Ich bin jetzt nicht der Typ, der sich den Busen auf Doppel-D aufblasen lässt, es sollte schon immer alles natürlich wirken. Aber bevor ich das alles wegtrainieren oder meine Ernährung umstellen muss, gehe ich lieber zum Arzt. Denn für Sport und so bin ich ein bisschen zu faul.” Auch das Leben mit einem Hauch Speck um die Hüften sei für sie undenkbar – immerhin ist sie dem Beauty-Business ja erhalten geblieben, also quasi Role-Model. Die Linzerin organisiert Modeschauen und leitet das Projekt “Miss Austrias on Tour”, das zum Inhalt hat, Schönheitsköniginnen für Empfänge, Produktpräsentationen, Cluberöffnungen und Ähnliches zu “vermieten”.

Hackl, stolz und glücklich: “In einem Monat wird mein Büro fertig, das hat einen integrierten Laufsteg – so kommen die Missen zu einem Catwalk-Training.” Bleibt bei all der Arbeit (und den Arztbesuchen) noch Zeit fürs Privatleben? “Ja!” Seit über einem Jahr ist die Ex-Miss mit dem Industriellen Josef Schachermayer liiert, demnächst zieht das Paar zusammen. Im Gegensatz zu Kolleginnen hält Hackl ihr Privatleben allerdings privat (“Wenn ich mit meinem Freund auf der Straße gehe und einmal blöd schaue, soll es nicht heißen, die haben gestritten oder trennen sich”) – auch wenn das geschäftlich gesehen seine Nachteile hat. “Der Christine Reiler ist sehr zugutegekommen, dass sie mit dem Markus Rogan zusammen war. Bei mir würde es so etwas nicht geben. Nie im Leben!”

(seitenblicke.at/Foto:)

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