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Die Lustenauer Austria vertraut dem Kader

©Hartinger
Trainingsstart ohne Kapitän Marco Krainz und Sandro Djuric, Goalie Nicolas Mohr droht Ausfall
Best of 1. Training Austria Lustenau
NEU

Mit neunzehn Kaderspielern und zwei Tormänner startet die Lustenauer Austria in die siebenwöchige Vorbereitungsphase. Cheftrainer Gernot Plassnegger bat seine Mannschaft gestern in Hohenems zu einer ersten eineinhalbstündigen Einheit. Kapitän Marco Krainz und Sandro Djuric stoßen erst heute zur ersten Kampfmannschaft dazu, weil sie noch dem Glauben zufolge Weihnachten (orthodox) gestern noch feierten. Nur als Zaungast war Goalie Nicolas Mohr  mit von der Partie. Der 22-Jährige muss sich in den kommenden Tagen einer MRT Untersuchung unterziehen, denn im letzten Spiel vor der Winterpause erlitt er im Knie eine Verletzung und seitdem plagen ihn große Schmerzen. Jetzt droht Mohr für unbestimmte Zeit auszufallen. Aber mit Standardkeeper Kevin Kunz, Noah Miemelauer und Marius Schorpp sind sonst noch drei Schlussmänner im Grün-Weißen Aufgebot. Heute steht der Laktattest im Olympiazentrum Dornbirn auf dem Programm, schauen ob alle Kaderspieler ihre Hausaufgaben zum Jahreswechsel gemacht haben. Plassnegger freut sich auf die Testphase: „Ich kann heuer ganz andere Sachen machen, als noch vor einem Jahr. Die Spieler sind alle in einer körperlich guten Verfassung, da kommt viel Neues auf die Jungs zu.“ Testspieler waren noch keine zum Trainingsstart dabei. „Wir müssen keine verpflichten, nur wenn einer mit viel Qualität uns weiterhelfen kann. Ich setze auf den bestehenden Kader und schenke ihnen das volle Vertrauen.“ Das erste Testspiel bestreitet die Austria am Dienstag, 15. Jänner, 19 Uhr in Hohenems gegen St. Andrews aus Malta. Weitere Formüberprüfungen sind geplant. Die Frühahrsmeisterschaft beginnt für die Plassnegger-Elf mit dem Heimspiel am 23. Februar, 16.30 Uhr, gegen Austria Klagenfurt. Der Rückstand zum Tabellenführer Wattens beträgt für den Fünften die Austria immerhin schon elf Punkte. Mit einem goldenen Frühling und perfekten Start ist aber noch vieles möglich.

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