Die Herzogin als Hausfrau!

Seit der Hochzeit mit William ist sie zwar Mitglied der königlichen Familie, doch noch ist davon nix zu spüren: Kate macht auf Hausfrau, kauft selbst ein, kocht und putzt.
Bilder: Erster Kuss am Balkon
... und die ganze Welt feiert mit
Bilder: Die Hochzeitszeremonie
William und Kate sagen "Ja"
So schön ist Kate als Braut
Prinz William ist eingetroffen
Zuschauermassen zur Hochzeit
Hochzeitsfieber in London
Kate, Herzogin von Cambridge

Preisfrage: Wie schaut ein Leben als Prinzessin der Herzen aus? Antwort: aufregend und sehr bequem, weil es ja eine Armada von Dienern gibt, die ständig um einen herumscharwenzeln.

Eine Hausfrau wie du und ich?

So weit in unseren Träumen. Im Falle von Catherine Herzogin von Cambridge sieht die Realität nämlich ganz anders aus. Zwar ist sie seit der Hochzeit mit Prinz William hochoffiziell ein Mitglied der Royal Family, doch von Glamour keine Spur. Da Kate ab jetzt aber keinen Beruf mehr ausüben darf, macht sie einen auf Hausmütterchen. Und das ganz fantastisch, wie sie kürzlich bewies.

Auf der walisischen Insel Anglesey, wo “Mr. und Mrs. Wales” (so nennen sich William und Kate) ein Farmhaus bewohnen, weil er hier beim Militär dient, ging sie kürzlich im lokalen Supermarkt einkaufen. Eskortiert wurde Hoheit nur von fünf Leibwächtern, sicher ist sicher. Ansonsten passte sich Kate ganz den örtlichen Gepflogenheiten an.

Statt teurer Designerfummel trug sie ein schlichtes weißes Shirt, dunkle Jeans und ein grünes Wolltuch um die Schultern. Aufgefallen ist sie damit dennoch, wie die vielen Paparazzifotos beweisen. Doch Kate blieb höflich und freundlich und hakte in aller Ruhe ihre Einkaufsliste ab, während sie zwischen den Regalen hin- und herrollte.

In ihrem Wagerl landeten schließlich Schokoladenkekse, eine Flasche Likör, Waschpulver, Pasta, Gemüse, Obst und auch einige Tiefkühlpizzen. Was beweist: Mit der Anonymität ist es jetzt leider vorbei, denn den neuen Nachbarn entgeht nichts. “Wie jede andere Hausfrau checkte Kate die Preise, bevor sie sich für etwas entschied”, zollt ihr eine Miteinkäuferin Respekt.

Und noch etwas fiel auf: Kate zahlte an der Kassa mit Bargeld. Klar, denn die Kreditkarte ist tabu, weil inzwischen jeder ihre Unterschrift kennt – und somit fälschen könnte.

Auch im Heim der Frischvermählten geht’s bodenständig zu: Im Nest Holyhead bewohnen William und Kate ein altes Farmhaus. Der Mietvertrag läuft noch bis 2013 und ist ein Schnäppchen (900 Euro pro Monat). Und das, obwohl es alles bietet, was das Paar wünscht: viel Grün rundherum, einen Strand vor der Haustür und jede Menge Privatsphäre, denn Personal gibt es nicht. Kate kauft nicht nur selbst ein, sondern schwingt auch höchstpersönlich den Staubwedel. Von verstaubten Traditionen hält die neue Hoheit nämlich gar nichts.

(seitenblicke.at/foto:dapd)

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