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Die Eiskönigin - Völlig unvefroren: Trailer und Kritik zum Film

Prinzessin Elsa hat magische Kräfte. Damit kann sie alles in Eis und Schnee verwandeln. Ihre Fähigkeiten geraten außer Kontrolle. Am Tag ihrer Krönung zur Königin überzieht sie unwillentlich ihr Reich mit ewigem Winter. Verzweifelt sucht ihre Schwester Anna nach Wegen, wie sie den Dauerfrost zum Schmelzen bringen kann, der allmählich auch das Herz der Königin erstarren lässt. Alle Spielzeiten auf einen Blick

Pubertät ist hart genug – auch ohne magische Kräfte, mit denen man unfreiwillig die Dinge zu Eis verwandelt. Das muss Prinzessin Elsa schmerzlich erfahren: Als ihre Eltern sterben und sie zur Königin gekrönt wird, kommt es zur Katastrophe und sie lässt ihr Reich Arendelle unter Schnee versinken. Da kann nur die patente Schwester Anna samt Schneemann und Eisverkäufer helfen. 

Kritik zu “Die Eiskönigin”

Disney hat sich im heurigen Weihnachtsfilm sehr frei Hans Christian Andersens gleichnamiges Märchen vorgenommen und erzählt in fulminanten Winterbildern die Geschichte zweier königlichen Schwestern. “Die Eiskönigin. Völlig unverfroren” ist dabei im Kern ungeachtet aller 3D-Optik ein klassisches Disney-Spektakel, bei dem die Charaktere immer wieder unvermutet in Gesang ausbrechen, eine Reihe putzeliger Nebenfiguren die Szenerie belebt und man als Erziehungsberechtigter sicher sein kann, dem Nachwuchs die korrekte moralische Botschaft zu vermitteln.

Kurzinhalt zum Film

Dabei präsentiert sich “Die Eiskönigin” differenzierter als manche Vorgänger. Die Grenzen zwischen Gut und Böse in dieser weißen Wunderwelt sind etwas mehr in den Graubereich verschoben. Selbst ist die Frau lautet das Motto, wenn die beiden aristokratischen Schwestern zunächst zu sich selbst und dann zu einander finden müssen – hat doch die schwesterliche Gemeinschaft etwas unter dem Umstand gelitten, dass die unfreiwillige Eisprinzessin Elsa sich von Kindheit an isolieren musste, um niemandem zu schaden.

Zur echten Eisbombe entwickelt sich “Die Eisprinzessin” aber dank des quirligen Schneemanns Olaf (gesprochen von Hape Kerkeling), dessen größter Traum ein Sommer am Strand ist – womit er wohl jedes Kinogängerherz zum Schmelzen bringt. Er ist nicht nur ständig am Plappern, sondern kann sich auch Kopf, Arme und Beine unabhängig voneinander lösen und wieder zusammensetzen – was insofern gefährlich ist, da es Rentier Sven besonders auf seine Karottennase abgesehen hat.

Der ob des Wintereinbruchs in seiner beruflichen Existenz bedrohte Eisverkäufer Kristoff hingegen hat es bald auf Prinzessin Anna abgesehen, während der von Robert Palfrader mit Wiener Snobismus gesprochene Herzog von Pitzbühl um sein Exportgeschäft fürchtet, wenn sich die Herrscherin des Handelspartners im fernen Eispalast verschanzt. Viel charmanter als mit der “Eisprinzessin” lässt sich die Wartezeit aufs Christkind nur schwerlich verbringen.

Die Eiskönigin: Der Trailer

(APA)

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