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Diagonale wird mit "Superwelt" von Karl Markovic eröffnet

Diagonale 2015 eröffnet in Graz mit "Superwelt" von Karl Markovics
Diagonale 2015 eröffnet in Graz mit "Superwelt" von Karl Markovics ©APA
Das österreichische Filmfestival Diagonale, das vom 17. bis 22. März stattfindet, eröffnet heuer mit "Superwelt" von Karl Markovics. Der Film mit Ulrike Beimpold zeigt eine Supermarktkassierin, die plötzlich Gott begegnet.

Weiters stehen eine Personale über den Dokumentarfilmer Nikolaus Geyrhalter sowie ein Sonderprogramm mit Arbeiten von Mia Hansen-Love auf dem Programm. Der Festivaltrailer stammt von Lukas Marxt.

Eröffnungsfilm von Karl Markovic

“Es ist ein Film, der in einigen Dingen an ‘Atmen’ anknüpft. Man kann Karl Markovics zuschauen, wie er besser wird”, kündigte Diagonale-Intendantin Barbara Pichler den Eröffnungsfilm ihrer letzten Saison an. Im Mittelpunkt von “Superwelt” steht eine Verkäuferin in einem Supermarkt, die aus in ihrer Alltagsroutine zwischen Kassenklingeln und eintöniger Ehe so etwas wie Erscheinungen hat, Einbrüche des Metaphysischen in ihre reale Welt. Es ist nach “Atmen” (2011) der zweite Film, bei dem der Schauspieler Karl Markovics für Buch und Regie verantwortlich zeichnet.

Die diesjährige Personale ist Nikolaus Geyrhalter gewidmet, dessen mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilme wie “Das Jahr nach Dayton” (1997), “Pripyat” (1999), “Unser täglich Brot” (2005) oder “Abendland” (2011) ebenso beim Festival gezeigt werden wie seine aktuelle Arbeit “Über die Jahre”. Die über zehn Jahre entstandene Doku über Arbeiterschicksale feiert ebenso wie Markovics’ “Superwelt” zuvor seine Weltpremiere bei der Berlinale (5. bis 15. Februar).

Diagonale in Graz

Ein Sonderprogramm wird es auch zur jungen französischen Filmemacherin Mia Hansen-Love geben, die in Graz eine Carte Blanche gestalten sowie u.a. ihren neuen Film “Eden” persönlich vorstellen wird. Weitere filmhistorische Spezialprogramme stehen zu den Themen “Eigensinn und Geschichte” und “Die vertriebene Avantgarde” sowie zum Filmemacher Alfred Kaiser auf dem Programm. Der Festivaltrailer wurde von Lukas Marxt gestaltet, der in Kooperation mit dem Kunsthaus auch während des Festivals dort eine seiner Installationen zeigen wird.

(APA)

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