Dev Patel: Legende von Aang war sein Schicksal

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Nachwuchsstar Dev Patel (20) glaubt, es sei sein "Schicksal" gewesen, in 'Die Legende von Aang' mitzuspielen, weil er so ein guter Kampfsportler sei.
Schauspieler Dev Patel
Patel in "Die Legende von Aang"

Der junge Akteur (‘Slumdog Millionär‘) spielt den fiesen Prinzen Zuko in dem neuen Fantasyfilm von Regisseur M. Night Shyamalan, der auf der animierten Fernsehserie ‘Avatar – Der Herr der Elemente‘ basiert. Der Schauspieler ist in etlichen Kampfszenen zu sehen und meint, dass sein Taekwondo-Vorwissen im geholfen habe, die Szenen lebensecht erscheinen zu lassen. Der Beau studierte die Kampfsportart als Kind jahrelang und war entschlossen, sein Können an einem Punkt seiner Karriere öffentlich zu machen.

“Ich verdanke meinem Taekwondo-Trainer eine Menge. Er wird so überrascht sein, dass einer seiner Schüler dies getan hat. Der Film bot sich an und ich war begeistert, weil ich dachte, ich könnte ein Talent zeigen, für das ich so hart trainiert hatte”, erklärte der Mädchenschwarm. “Es war wie Schicksal. Ich übte acht Jahre lang Kampfsport aus. Und ich wollte immer ein Schauspieler sein und es passierte.”

Als Kind gewann der Leinwand-Beau an die 37 Trophäen bei Wettkämpfen in der Sportart und sagt heute, er sei sehr wetteifernd gewesen. Damals entschied sich der Künstler für Taekwondo, weil er ein muskulöser Actionstar wie seine Helden Arnold Schwarzenegger und Bruce Lee sein wollte.

Der Schönling ist am bekanntesten für seine Rolle in dem Film ‘Slumdog Millionär’ von 2008, bei dem er auch seine Freundin Freida Pinto kennenlernte. Das Paar ist noch immer glücklich zusammen, findet es aber witzig, dass es ständige Gerüchte gibt, dass es heiraten würde. Patel versichert, dass das nicht ferner ab der Wahrheit sein könnte – im Moment wohnen die beiden nicht einmal zusammen.

Die Darsteller brauchten eine Weile, bis sie zugaben, miteinander auszugehen, doch der Brite ist froh, dass jetzt alles raus ist. “Es kommt zu einem Punkt, an dem du mehr Aufmerksamkeit bekommst durch die Debatte: ‘Sind sie? Sind sie nicht?’. Daher haben wir entschieden: ‘Alles klar, jeder weiß es jetzt.'”, erzählte er der britischen Zeitung ‘The Sun’.
“Als wir erst einmal damit herausgerückt waren, legte sich die Aufmerksamkeit und das war großartig. Wir nehmen uns Zeit für einander”, sagte Dev Patel.

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