Deutschland ohne Schmelzer, Mustafi und Volland

Der deutsche Kader kommt ohne Überraschungen aus
Der deutsche Kader kommt ohne Überraschungen aus
Deutschlands Teamspieler Marcel Schmelzer, Shkodran Mustafi und Kevin Volland haben den Sprung zur Fußball-WM in Brasilien verpasst. Das Trio wurde von DFB-Teamchef Joachim Löw am Montag nicht in den endgültigen 23-Mann-Kader für die Endrunde berufen. Löw hatte sein Aufgebot zuvor schon auf 26 Mann verkleinert gehabt.


Damit dürfen sich die ebenfalls als Streichkandidaten gehandelten Christoph Kramer, Erik Durm und Matthias Ginter, die erst in diesem Jahr im DFB-Team debütiert hatten, über ihre erste WM-Teilnahme freuen.

“Die Spieler haben uns die Entscheidung wahnsinnig schwer gemacht. Natürlich sind Shkodran, Marcel und Kevin nun sehr enttäuscht. Alle drei sind aber Spieler, die in ihren Karrieren noch die Möglichkeit haben, einige große Turniere zu spielen”, sagte Löw, der den Spielern die Entscheidung gemeinsam mit Assistent Hansi Flick in einem persönlichen Gespräch mitteilte.

Von seinem Kader ist er voll überzeugt. “Wir haben die richtige Mischung aus vielen jungen und hochbegabten Fußballern und Spielern mit viel Turniererfahrung, die wissen, worauf es ankommt. Unser Kader ist ausgewogen, jede Position ist doppelt besetzt. Unsere Spieler haben Charakter, die Mannschaft hat Charakter. Mit diesem Kader fliegen wir selbstbewusst nach Brasilien”, blickte Löw am Tag nach dem 2:2 gegen Kamerun optimistisch in die Zukunft.

Für die DFB-Kicker ging es am Montag noch einmal nach Hause, am Donnerstag treffen sie sich in Mainz wieder, wo am Freitag das letzte WM-Testspiel gegen Armenien stattfindet.

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