Deutsches Warenboot auf der Donau in NÖ gesunken

Auf der Donau ist in der Nacht auf Montag im Bezirk Bruck an der Leitha aus noch ungeklärter Ursache ein deutsches Warenboot gesunken, teilte die Landespolizeidirektion Niederösterreich mit. Es kam nächst Stromkilometer 1910,900 unter der Wasseroberfläche zu liegen. Verletzt wurde niemand, eine Umweltgefährdung sei nicht gegeben.


Der von einem Schubschiff geschobene Schubleichter hatte Eisenerz geladen, hieß es bei der Schifffahrtsaufsichtsbehörde auf Anfrage. Die Bergung werde einige Tage dauern – sie werde von dem betroffenen Unternehmen organisiert, schweres Gerät sei zur Hebung nötig. Die Donau-Schifffahrt werde durch den Zwischenfall nicht behindert, wenn auch die Fahrrinne etwas eingeengt sei. Die Unfallstelle sei gekennzeichnet bzw. abgesichert.

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