"Der Sommer ist vorbei"

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Heftige Regenfälle in Österreich: Weiterhin düstere Aussichten - Regenfälle hielten Florianijünger in Kärnten und Niederösterreich auf Trab - fünf Wasser-Einsätze für die Wiener Feuerwehr.

„Wie das Wetter am Mariä Himmelfahrtstag, so der ganze Herbst sein mag“, lautet eine alte Bauernregel. Und auch die Prognose der Meteorologen der Hohen Warte in Wien verzeichnen düstere Aussichten: Demnach dürfte der Sommer „abgelaufen“ sein. In der Nacht auf Montag hatten Unwetter vor allem in Kärnten und Niederösterreich die Einsatzkräfte der Feuerwehr in Trab gehalten.

Sturmböhen und Regen erwartet

Bis Dienstagabend sollen vor allem in Ostösterreich weitere Regenschauer und Sturmböen stellenweise für Überschwemmungen sorgen, hieß es von der Hohen Warte. In weiten Teilen Kärntens hatten bereits heftige orkanartige Sturmböen zu mehreren Zwischenfällen und großen Schäden geführt. Bei den Feuerwehren wurden in der Nacht auf Montag mehr als 40 Unwetter-Einsäte verzeichnet. Vor allem im Raum Wolfsberg, Spittal und Hüttenberg hatten die Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun.

Auch in Niederösterreich hatte der Starkregen in der Nacht auf Montag zu Überflutungen von Straßen geführt. War die Zahl der Feuerwehreinsätze in der Nacht auf Montag jedoch noch „nicht übermäßig“, befanden sich die Niederösterreichischen Florianijünger für die Nacht auf Dienstag in erhöhter Alarmbereitschaft, wie Jörg Würzelberger, Sprecher des Landeskommando, gegenüber der APA betonte.

“Normaler Betrieb” in Wien

Auch in Wien herrschte mit fünf Wasser-Einsätzen in der Nacht auf Montag „normaler Betrieb“. Für den anstehenden Dauerregen sei man aber bei der Feuerwehr in der Bundeshauptstadt gerüstet, hieß es.

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