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Der große Gürtel-Check

©vienna.at
Mit dem Umzug des Chelsea 1995 in die Wiener U-Bahnbögen begann eine neue Ära im Wiener Nachtleben: Zahlreiche Clubs und Bars trugen nach und nach dazu bei, den Gürtel zu revitalisieren und aus dem Schmuddeleck ins rechte Licht zu rücken. Vienna.at war an Ort und Stelle und präsentiert einen Querschnitt der wichtigsten Lokale am Gürtel.
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Gürtelbräu

Von der Hauptbibliothek kommend ist auf dem Weg zum Chelsea mit dem Gürtelbräu eine der beliebtesten Anlaufstationen nicht nur für Biertrinker gelegen. Nicht nur abends und nachts, auch untertags kann man es sich dort gemütlich machen: Von Montag bis Freitag gibt es zwei Mittagsmenüs zu wohlfeilen Preisen, geboten wird eher deftige Hausmannskost.

www.guertelbraeu.com


The Loft

Gegenüber, direkt am Lerchenfelder Gürtel gelegen, bietet das Loft ein Kontrastprogramm. Seit Dezember 2009 befindet sich dort, wo einst u. a. eine Holzbodenfabrik, eine Tanzschule oder ein afghanischer Supermarkt ihr Zuhause hatten, ein gleichermaßen stylischer wie unprätentiöser Club, quasi der Traum jeden Hipsters. Musikalisch übt man sich zwar in Vielfalt, getanzt wird hier aber meist zu Minimal Techno oder House.

www.theloft.at


Loop

Fast direkt neben dem Chelsea, und doch ganz anders: Das Loop präsentiert sich als Mixtur aus Bar, Club und Lounge, wo man nicht nur trinken, sondern auch essen kann – zumindest Kleinigkeiten. Funk, Hip-Hop, Jazz und House geben hier den Ton an, dabei wird weniger getanzt als gesessen. Hin und wieder kann man auch Live-Konzerten beiwohnen.

www.loop.co.at


Chelsea

Womit alles begann: Am 8. Juni 1995 öffnete das „neue“ Chelsea seine Pforten am Gürtel und setzte den Grundstein für den Wandel der Rochtlicht- zur Partymeile. Davor residierte der Club seit 1986 in einem Keller in der Piaristengasse. Seit damals und bis heute gibt es eine tägliche DJ-Line, regelmäßig Live-Konzerte namhafter Acts und natürlich Fußballübertragungen. Am Wochenende herrscht hier Ausnahmezustand, musikalisch gibt man sich vielfältig, frönt aber meist der Gitarre.

www.chelsea.co.at


Auslage

Auch nicht in einem Bogen, dafür direkt am Lerchenfeldergürtel gibt es mit der Auslage einen Club, der seinem Namen alle Ehre macht: Die üppig ausgefallene Glasfassade gleicht tatsächlich einem überdimensionalem Schaufenster. Das ehemalige Mezzanin hat seine Ausrichtung geändert, denn wo früher vorwiegend Soul und House nebst der dazugehörigen Klientel zu vernehmen war, regiert mittlerweile Techno in (fast) all seinen Spielarten.

www.club-auslage.at


Rhiz

Ein weiter Gürtelklassiker und neben Chelsea und B72 eines der am längsten gedienten Lokale. Das Publikum könnte aber anders kaum sein, hat man sich hier in den letzten zwölf Jahren doch eine Reputation für eher sperrige bis abseitige, aber gar nicht so verkopfte Klänge erarbeitet. Klingt anstrengender als es ist, stellt das Rhiz doch ein absolutes Highlight am Gürtel da – nicht nur, weil es kostenloses Internet gibt.

www.rhiz.org


Weberknecht

Der Weberknecht ist ein Institution: Nicht wenige Nachwuchsmusiker haben hier ihre ersten Schritte gemacht, Partys kann hier eigentlich jeder organisieren, und im Sommer kann man dem Gürtellärm im schönen Garten entfliehen. Einer der absoluten Pluspunkte: Nachtschwärmer werden hier bis 1.30 Uhr mit warmen Speisen versorgt.

www.weber-knecht.at


Café Carina

Entgegen seinem Namen handelt es sich beim Café Carina um alles andere als um ein klassisches Kaffeehaus: Das Lokal in der U-Bahnstation Josefstädter Straße war einst ein traditionsreicher Familienbetrieb, wurde 1985 in Carina umbenannt und blühte im Sommer 1997 dank einer Kunstaktion auf. Vom etwas herunter gekommenen Ambiente darf man sich nicht täuschen lassen, immerhin gibt es hier fast jeden Tag (!) Live-Musik, jede Menge Biersorten und einen Billardtisch.

www.cafe-carina.at


B72

Noch ein absoluter Fixpunkt und mit zwölf Jahren ein alter Hase im Nachtleben am Gürtel: Das zweistöckige B72 ist vor allem für seine mitunter legendären Konzerte auf einer der kleinsten, professionellen Bühnen Wiens bekannt. Zwischen Elektronik und Gitarre ist hier fast alles möglich. der Altersdurchschnitt hat sich im Lauf der letzten Jahre deutlich gesenkt, trotzdem immer noch eine Institution.

www.b72.at


Spark

“Keine Lounge. Keine Disco. Kein Puff.” – So beschreibt sich das Spark am Währinger Gürtel selbst, und tatsächlich ist es einfach ein sehr nettes gemütliches Lokal, das ohne großes Remmi-Demmi auskommt und dennoch kein Fadgas verströmt. Nach einem Besitzerwechsel hat sich das Spark ein bisschen geändert, am auffälligsten dadurch, dass nun 30 (!) Sorten Absinth auf der Getränkekarte zu finden sind – was nicht der Hauptgrund für einen Besuch sein muss.

www.spark.at


Q [kju:]

Das Kju ist berühmt-berüchtigt für seine ausgelassenen Partys, vor allem am Wochenende. Hier wird auch einiges geboten: Gogo-TänzerInnen, Barkeeper, die aus jedem Drink eine Show machen, heiße Einlagen mit offenem Feuer, DJs, die wissen, was das Publikum will und nicht zu vergessen die Happy Hour. Kurz: Party, wie man sie sich halt vorstellt.

www.kju-bar.at


AlliN Club

Unweit des B72 befindet sich eine Art Paralleluniversum: Das AlliN hat mit dem alternativen Image und dem dazu gehörigen Publikum des Nachbarlokals herzlich wenig zu tun. Hier wird getrunken und Party gemacht, beides gerne bis zum Umfallen. Mieten kann man das Lokal auch, sogar am Wochenende. Von HipHop über Oldies-Abende kann hier so einiges passieren.

www.allinclub.at


Ride Club

In den Räumen eines ehemaligen Gourmettempels, dem Buddha Club, hat es sich der Ride Club bequem gemacht. In feudalem Ambiente auf drei Floors gibt es Party pur, inklusive VIP-Bereich und Go-Go-Girls.

www.rideclub.at


Loco

Nördlich der Gürtelszene zwischen Thaliastraße und Alserstraße gibt es ein wahres Konglomerat aus Lokalen, die eine ähnliche Klientel anziehen und auch sonst nicht unbedingt mit großen Unterschieden aufwarten. Eines der bekanntesten ist das Loco, das in die Räumlichkeiten des ehemaligen Soho eingezogen ist – und dessen fragwürdiges Image dabei nicht übernommen hat. Happy Hour, Show-Barkeeper und amtlicher Disco-Sound verstehen sich von selbst.

www.locobar.at


Babu

Wer beim Stadtbahnbogen in Höhe der Nussdorferstraße junge Menschen in schicker Aufmachung in einer Warteschlange sieht, kann davon ausgehen, dass diese Einlass ins Babu begehren. Das Lokal ist Bar, Lounge, Club und Restaurant in einem und kann auch für Privatveranstaltungen gemietet werden.

www.babu.at


Brandauers Bierbögen

Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis Brandauer auch eine Dependance in einem U-Bahnbogen eröffnen würde. Tatsächlich sind die Bierbögen bei der Heiligenstädter typisch für den Branchenriesen: Es gibt Bier in allen erdenklichen Variationen, dazu passendes Essen, dem man überdurchschnittliche Qualität bescheinigen muss. Kein Wunder also, dass man als Wiener Bierlokal des Jahres 2009 ausgezeichnet wurde.

www.bierig.at


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