Der Brutkasten feierte seinen ersten Geburtstag: Russmedia steigt als Teilhaber ein

Der Brutkasten feierte seinen 1. Geburtstag mit 500 Gästen.
Der Brutkasten feierte seinen 1. Geburtstag mit 500 Gästen. ©Der Brutkasten
Der Brutkasten, Österreichs führendes Medium für Startups, Innovation und Digitale Wirtschaft, lud am 30. Mai 2018 zu seinem ersten Geburtstag mit rund 500 Gästen.

Ziemlich genau ein Jahr nach dem Management Buyout durch CEO Dejan Jovicevic – gemeinsam mit Michael Tillian, Lorenz Edtmayer und Maximilian Nimmervoll – feierte das Ökosystem mit dem jungen Medium im Innovations- und Startup-Zentrum weXelerate. Auf der Bühne hielten Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner die Fest- und Ehrenreden. Gleichzeitig gab es im Zuge des Festes eine große Bekanntmachung: Der Vorarlberger Medienkonzern Russmedia steigt nun mit 15 Prozent beim Brutkasten ein.Zu Beginn des Festes traten zahlreiche Größen der österreichischen Startup-Szene im humorvollen Promi-Pitching an, das Alberto Nodale von close.io gewann. Anschließend zog Dejan Jovicevic, der Gastgeber des Abends, Bilanz zu den vergangenen zwölf Monaten: „Der Brutkasten hatte ein tolles erstes Jahr. Wir haben die Firma nach dem Management Buyout erfolgreich auf eigene Beine gestellt. Wir konnten das Team verdoppeln und den Vorjahresumsatz um über 100 Prozent steigern.“ Jovicevic weiter: „Doch der für uns größte Erfolg ist die Kunden- und Leserzufriedenheit. Wenn z.B. Startups über unsere Livestreams und Berichte Investoren finden, dann treibt uns das an.“

Bundesministerin Margarete Schramböck als Gratulantin

Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, hob in ihrer Rede hervor: „Ich begleite den Brutkasten seit einigen Jahren und sehe, wie er sich entwickelt.“ Sie betonte die Wichtigkeit von Startups für den Wirtschaftsstandort. Der Brutkasten spiele dabei eine zentrale Rolle, meinte Schramböck. Und sie wisse, wie es der Szene geht: „Ich bin das Startup unter den Ministern und das Digitalisierungsministerium ist das Startup unter den Ministerien.“

Russmedia steigt beim Brutkasten ein

Der Brutkasten nutzte den Anlass dann auch gleich für eine große Ankündigung in eigener Sache. Das übernahm Brutkasten-Teilhaber Michael Tillian per Video-Botschaft. Der Vorarlberger Medienkonzern Russmedia wird über die Russmedia International AG, deren CEO Tillian ist, Teilhaber beim Brutkasten. „Wir werden den Brutkasten auf seinem erfolgreichen Weg stark unterstützen. Wir stehen auch bereit, Wachstumsfinanzierung für eine Internationalisierung bereitzustellen, sodass der Brutkasten auch über Österreich hinaus erfolgreich agieren kann“, sagte Tillian.

„Russmedia ist sicherlich das digitalste Medienunternehmen Österreichs mit enormen Know How, einer internationalen Ausrichtung und 100 Millionen Euro Investitionskapital für digitale Projekte. Für uns ist Russmedia ein idealer strategischer Partner. Gleichzeitig können wir als Medium weiterhin unabhängig und frei bleiben. Das ist uns sehr wichtig“, ergänzte Jovicevic.

Runtastic CEO Florian Gschwandtner hielt die Keynote

Für die Keynote des Abends konnte eine ganz besondere Persönlichkeit des Startup-Ökosystems gewonnen werden: Florian Gschwandtner. Der Runtastic-Gründer gab in seiner motivierenden Rede Einblicke in seine Arbeit und wie sich sein Startup über die Jahre wandelte. An den Brutkasten richtete Gschwandtner: „Wir Startups brauchen solche Medien. Der Brutkasten ist für uns eine wichtige Plattform. Er berichtet über unseren Weg und darüber, wie es uns geht und das nicht nur erst seit wir Erfolg haben.“

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