Der Besuch ihrer Majestät

Ende August führt sie ihre "Sticky & Sweet"-Tour nach Osteuropa ? ihr "Basislager" wird die Queen of Pop aber im noblen Palais Coburg in Wien aufschlagen. Das Seitenblicke Magazin kennt alle Details. Und all ihre Sonderwünsche ...

Ein Trainingssaal mit speziellem Bodenbelag und verspiegelten Wänden. Eine eigene Suite für ihre dreißig Louis-Vuitton-Schrankkoffer. Und nagelneue Klobrillen auf allen Toiletten des Hotels. Was Sie hier lesen, ist nur ein kleiner Auszug jener Forderungsliste, die einem Besuch von Madonna Louise Veronica Ciccone vorauseilt.

Strenge Vorschriften 

Zurzeit liegt eine solche im hochnoblen Palais Coburg in der Wiener Innenstadt auf. Dort wünscht die Queen of Pop samt Entourage Ende August zu residieren, auch wenn in der Bundeshauptstadt kein Konzert ihrer aktuellen “Sticky & Sweet”- Tour stattfindet. Ein Insider: “Sie gibt binnen zweier Wochen Konzerte in Prag, Budapest und Sofia. Und sie hat keine Lust, ständig das Hotel zu wechseln.” Deshalb kommt jetzt die Nobelresidenz, in der schon Stars wie Sting oder Xavier Naidoo nächtigten, zum Handkuss. Und das bedeutet im Vorfeld vor allem ? viel Arbeit!

So muss beispielsweise mehr als die Hälfte der 36 Suiten (ab 600 Euro/Nacht) Madonna-gerecht vorbereitet werden. Allen voran die zwei 170 Quadratmeter großen Imperial-Suiten, die die 50-Jährige persönlich nutzen will. Laut Liste muss das Schlafgemach der Diva vollkommen abgedunkelt, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit in allen Zimmern genau reguliert werden.

Und die Liste geht weiter …

Dem aber (noch lange) nicht genug: Frau Ciccone fordert, dass ihre persönlichen Köche auch nach 2 Uhr früh noch Zugang zur Hotelküche haben, weil Madame nach den Konzerten ja noch hungrig sein könnte. Dafür ist dann Ruhe angesagt, denn vor 14 Uhr darf Madonna nicht gestört werden ? dafür sorgen ihre persönlichen Leibwächter, die sie rund um die Uhr bewachen. Das Fünfsternehotel selbst wird die Sicherheitsmaßnahmen ob des hohen Besuchs jedoch nicht erhöhen ? immerhin geben sich hier eh prominente Persönlichkeiten die Klinke in die Hand. Aus diesem Grund muss der Popstar auch keine Touristen und Schaulustigen in der Lobby befürchten ? denn die kommen erst gar nicht rein.

(Seitenblicke Magazin/Foto: AP)

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