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Dem Sisi-Mythos auf der Spur in der Hofburg

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Neues Sisi-Museum widmet sich dem Leben und Mythos der österreichischen Kaiserin Elisabeth - "Sichtbarmachen der echten Person".

Wien ist um eine Attraktion reicher: Ab Samstag ist das neue Sisi-Museum in der Hofburg für Besucher geöffnet. Es widmet sich dem Leben – und dem Mythos – der österreichischen Kaiserin Elisabeth (1837 – 1898), die als „Sisi“ in die Geschichte eingegangen ist. Der Eröffnungstermin ist nicht zufällig gewählt. Am 24. April jährt sich nämlich zum 150. Mal der Hochzeitstag von Elisabeth und Kaiser Franz Joseph.


Das Museum spannt in sechs Räumen einen Bogen vom Tod der Herrscherin in Genf und der daraufhin beginnenden Mythenbildung hin zum unsteten Leben sowie der Persönlichkeit Elisabeths. Das Bild einer stets selbslosen und beliebten Kaiserin wird dabei als Legende entlarvt.


„Heute ist der Mythos Produkt geworden, der sich sehr gut verkauft. Dazu können wir aber nichts beitragen, wir wollen die echte Person sichtbar machen“, betonte der Geschäftsführer der für das Museum zuständigen Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsgesellschaft, Wolfgang Kippes, bei der Eröffnung am Freitag.

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  • Redaktion: Elisabeth Skoda

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