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Dem Koch über die Schulter geschaut: Hollmann Salon

Es wird näher zusammengerückt. Lange Tische für bunt zusammen gewürfelte Gäste sind ein deutlicher Trend. Seit wenigen Monaten folgt diesem Konzept nun auch der Hollmann Salon im barocken Heiligenkreuzerhof. Text: Catherine Milian

Feines Markenstyling durch und durch – Partnerfirmen nutzen die Räumlichkeiten als Präsentationsfläche. Die Uniformen vom Wiener Label Meyota und einen Stock drüber auch noch ein feines, gleichnamiges Hotel: die Hollmann Beletage.

Der Küchenblock zentral mittig platziert und vom Barhocker aus, ein Glas in der Hand glaubt man sich leicht in die Wohnung eines guten Freundes versetzt, der einem ganz zwanglos ein delikates Menü zubereitet. So sollen sich die Gäste im „halboffenen Raum“ mit seinen gerade mal 28 Sitzplätzen auch fühlen.

Alfred Stadler, kein Unbekannter der Wiener Kochszene, bietet täglich drei wechselnde Menüs zur Auswahl – mit Fisch, Fleisch oder vegetarisch. Frischeste Zutaten mit Herkunftsgarantie aus der näheren Umgebung, begleitet vom Mikrowellen- und Friteusenboykott. „What you see is what you get“: klar, freundlich mit Teamgeist organisiert in einem – für Gast wie Gastgeber – entspannten Ambiente.

Hollmann Salon
1010 Wien, Köllnerhofgasse 6
Telefon: 01/9611960-40
Mo-Sa 11.00-21.00, Sonntag Ruhetag

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