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Datensicherung bei KMUs - Basics, Tipps und Tricks

©pixabay.com
Spontaner Datenverlust - für Unternehmer das Horrorszenario schlechthin. Wichtige Unternehmesdaten können nicht nur durch Blitzschlag oder Wasserschäden verloren gehen. Auch ein simpler Software- oder Hardware-Defekt reicht manchmal aus um Speichermedien urplötzlich aus dem Leben zu reißen.

Auch intakte Hardware ist noch kein Garant für Datensicherheit. Manchmal genügt ein privater Ausflug mit dem Büro-Rechner ins Dickicht des www um einen Datenverlust durch Schadsoftware auszulösen. Doch wer sich rechtzeitig vor Datenverlust schützt braucht diese Situationen nicht zu fürchten.

Individuelle Backup-Lösungen für jedes Unternehmen

Um Aufgaben-Stau und finanzielle Ausfälle durch Datenverlust zu verhindern, müssen Ihre Daten regelmäßig archiviert werden. Für kleinste Unternehmen genügt meist die Vollsicherung auf externen Festplatten, welche im Safe oder Bankschließfach gelagert werden. Doch mit der Unternehmensgröße steigt auch die Datenmenge, sodass es sich lohnt in ein Sicherungssystem wie Network Assisted Storage zu investieren. Hierbei werden die Daten mit Hilfe der NAS-Datensicherungsfuktion oder durch eine externe Backup-Software auf einem Netzwerkspeicher zentral gelagert. Dieses System ist empfehlenswert, da das Backup bequem automatisiert werden kann und mehrere Nutzer gleichzeitig auf die Daten zugreifen können.

Immer relevanter wird auch die Möglichkeit der Cloud-Speicherung, da sich in vielen Unternehmen die Nutzung mobiler Geräte vervielfacht hat. Die Daten von Smartphones & Co. können mit Hilfe einer Cloud-Speicherung schnell und einfach, auch unterwegs, gesichert werden. Ein Cloud-Speicherplan ist auch empfehlenswert um bereits existente Backups erneut zu sichern. Ein weiterer Vorteil der Cloud: Die Rechenzentren der Cloud-Anbieter sind meist exorbitant gegen Katastrophen aller Art gesichert und die Anschaffungskosten für Sicherungshardware entfallen.

Backup und Restore – was wirklich zählt

Die beiden wichtigsten Elemente des Backupprozesses sind die regelmäßige Durchführung – empfehlenswert sind wöchentliche bis monatliche Intervalle – und die sofortige Funktionsprüfung nach Erstellung. Nutzen Sie dafür die Überprüfungsfunktion Ihres Backup-Programmes. Sie können das Backup aber auch selbst auf Vollständigkeit überprüfen: Starten Sie Ihr System von Ihrem Rescue-Medium und arbeiten Sie sich zu dem Punkt vor, an dem die Rücksicherung ausgeführt werden soll. Überprüfen Sie nun ob alle Ihre Daten an Ort und Stelle sind.

Fühlen Sie sich diesem Prozedere nicht gewachsen, lohnt die Investition in einen IT-Dienstleister. Aufwändige Datenwiederherstellung nach einem Verlust ist meist erheblich teurer als eine gute Datensicherung vom Fachmann.

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