Das Session Work Festival steigt zum zweiten Mal in Wien

Ein Highlight des zweiten Session Work Festivals ist das Duo Christoph Pepe Auer und Manu Delago.
Ein Highlight des zweiten Session Work Festivals ist das Duo Christoph Pepe Auer und Manu Delago. ©Session Work Records
Bereits zum zweiten Mal findet im Porgy & Bess in Wien das dreitägige Session Work Festival statt. Vom 24. bis 26. Jänner versammeln sich junge Musiker und präsentieren ihre eigenen Interpretationen von Jazz bis Pop.

Das junge Label Session Work Records hat sich in den letzten sechs Jahren zu einer Plattform für neue österreichische Jazzmusik entwickelt. Mit bereits 66 veröffentlichten CDs zeigt sie sich nun beim zweiten Session Work Festival lebendiger als je zuvor.

Das klangliche Spektrum reicht von kammermusikalischen Interpretationen, über kunstvolles Liedermachertum und diverse weltmusikalische Entwürfe bis hin zu aberwitzigen experimentellen und improvisatorischen Ansätzen.

Jazz und Pop beim zweiten Session Work Festival

Von Freitag bis Sonntag  sind mehr als 200 Künstler im Wiener Porgy & Bess vertreten, außerdem werden heuer gleich drei CDs live präsentiert: Die Musiker von “Attospehere” nähern sich improvisatorisch Schumanns Liedwerk, das “Dickbauer Collective” schafft einen Bogen von intimen bis zu treibend funkigen, orchestralen Stücken, und “Christian Bakanic’s Trio Infernal” sieht sich als Botschafter zwischen den Klangwelten von Jazz, Tango und modernen Grooves der Club-Szene.

Die weiteren Highlights des dreitägigen Session Work Festivals bilden Konzerte von “LUNA*LAB”, “Sainmus” und dem Duo Christoph Pepe Auer und Manu Delago, die einmal mehr ihr erfolgreiches Programm “Living Room” präsentieren werden.

Tickets für das zweite Session Work Festival gibt es hier.

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