Das Ameisenbeisl

&copy der Gastrosoph
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Fleiß, Risikobereitschaft, der Wille und die berühmte Portion Glück kamen bei Janos, dem neuem Wirt bei der Übernahme eines alt gedientem Wienerbeisls zusammen. Fotos und Text: der Gastrosoph

Vormals hieß es Stiegenbeisl – die letzten zwei Pächter hatten das Gasthaus so richtig heruntergewirtschaftet, denn sie waren mit Abstand selbst die besten Kunden.

Seit September 2006 lebt hier nun K&K Flair an Tisch und Teller, sogar der Weinländerkampf Ungarn gegen Österreich ist hier in vollen Zügen erkennbar! Unserer Meinung nach hat da Österreich die Nase vorne.  Aber wenn K&K, dann gehört auch dieser Grenzgang dazu (und auch einige der ungarischen Tropfen sind trinkenswert)! Gut so!

Die Küche lebt von alten und neuen Klassikern, die zwar noch ein wenig verfeinert werden sollten, manchmal kommen die Speisen eher lieblos und ohne Schliff auf den Tisch, das Potential für eine gute Gasthausküche ist aber auf jeden Fall vorhanden. Mit der Hoffnung dass dies sich ja bald ändern wird, denn dieses liebenswürdige Beisl gibt’s schon fast 200 Jahre – verbleiben wir bis zum nächsten Mal!

Aus der Karte: Überbackenes Ochsenmark auf Toast, Lachs gebeizt mit Gravedsauce und Toast, Geselchter Schweinsschopf, Gröstel einer Blunzen, Karpfen gebacken sowie Süsses aus der K&K Zeit.

Ameisenbeisl
1060 Wien, Gumpendorfer Straße 36
Telefon: 01/5870999
Mo-Sa 11.00-1.00, Sonntag Ruhetag

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