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Darfur: UNO kritisiert mangelnde Fortschritte

Die Lage der Menschen in der sudanesischen Krisenprovinz Darfur hat sich im Monat September weiter verschlechtert. Das geht aus einem Bericht von UNO-Generalsekretär Kofi Annan hervor.

Er wurde in der Nacht zuvor in New York veröffentlicht. Annan wirft der Regierung in Khartum vor, auch jetzt noch nicht entschieden genug zu handeln, um die Verbrechen an der Bevölkerung endlich zu stoppen.

Im Gegenteil: „Die Zahl der Banditen und ziellosen Gewalttaten nimmt zu“, schreibt Annan weiter. Der UNO-Sicherheitsrat hatte Sudan im September mit Sanktionen gegen seine Ölindustrie gedroht, sollte die Regierung nicht stärker gegen die arabischen Janjaweed-Milizen in Darfur einschreiten.

„Ein immer größerer Anteil der Bevölkerung ist ohne Schutz ihrer Regierung Hunger, Angst und Gewalt ausgesetzt. Die Zahl derjenigen, die von dem Konflikt betroffen sind, wächst und ihr Leiden wird durch den Mangel an Aktionen (Khartums) verlängert. (…) Im Monat September war die Regierung nicht in der Lage, den versprochenen Schutz für die Menschen in Darfur zu bieten. Nach dem Wortlaut von Resolution 1556 hat die Regierung versagt“, heißt es in dem Lagebericht.

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