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Danzer unterschrieb bei Universal

Georg Danzer hat die Plattenfirma gewechselt. Der Sänger unterschrieb einen Vertrag bei Universal und bringt am 19. September sein neues Album heraus.

“Von Scheibbs bis Nebraska” wird es heißen. Als Produzent fungierte Bernhard Penzias, der schon mit Bluatschink und Beckermeister arbeitete und für diverse Film- und Werbeproduktionen tätig war. Aufgenommen wurden die neuen Songs in Hollywood (Los Angeles), berichtete das PR-Büro release.

„Rockig“ und „nicht all zu tiefschürfend“: Georg Danzers neues Album

„Von Scheibbs bis Nebraska“ ist die musikalische Beschreibung des Schicksals eines Gendarmen aus Scheibbs, der sich als „Opfer“ der Polizeireform nicht mehr Gendarm nennen darf und daher lieber im mittleren Westen von Amerika – in Nebraska – „als Sheriff Menschen tyrannisieren will“. Gleichzeitig ist es der Titel des neuen Albums von Austro-Sänger Georg Danzer, das am 19. September bei Universal herauskommt. Seine „neue Platte ist eine Sammlung von 13 Liedern, eher rockig“ und, wie er selbst sagt, „nicht all zu tiefschürfend“. Ausnahme ist ein Song, der während eines Besuchs im Kosovo entstanden ist und den Titel „Blumen in der Hand“ trägt, meinte der Künstler am Dienstag im Gespräch mit der APA.

Ein weiteres Lieblingslied Danzers, neben dem, das die Leidensgeschichte des scheibbser Gendarm-Polizisten beschreibt, handelt von einem Mann, der eine „schöne Frau aufreißen will und Opfer eines Transvestiten wird“. Eine Beschreibung autobiografischer Erfahrungen? „Als junger Mann war ich für Homosexuelle ziemlich attraktiv. Aber spätestens seit meinem 30. Geburtstag hat sich das gegeben,“ so der Künstler schmunzelnd.

Bei der „Starnacht in Wien“ am 10. September will Danzer Auszüge aus seinem neuen Album zum Besten geben. Mit der Starnacht selbst und den dabei vertretenen österreichischen Stars kann sich der Sänger hingegen kaum identifizieren. Er begeistert sich vielmehr für Künstler wie Sting und Alanis Morissette, wie er gegenüber der APA betonte. „Rainhard Fendrich schätze ich als Freund. Dass ich ihn als Sänger bewundere, wäre übertrieben.

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