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Dampflok wirbt für Ausstellungen

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Unweit des Wiener Musikvereins steht seit Montag, eine Dampflok: Das 22,5 Tonnen schwere Gefährt namens  „Ilse“ soll auf zwei Ausstellungen zum Thema „Verkehr“ aufmerksam machen.

Während sich das nahe liegende Wien-Museum ab September dem Thema „Großer Bahnhof. Wien und die weite Welt“ widmet, heißt das Ausstellungspendant im Technischen Museum „Spurwechsel. Wien lernt Auto fahren“.

Die 1882 gefertigte und in den vergangenen Monaten restaurierte „Ilse“ hatte ihren Heimatbahnhof bisher im Eisenbahnmuseum im niederösterreichischen Strasshof. Sie wird noch bis Mai 2007 an der Ecke Karlsplatz/Lothringerstraße stehen, bevor sie dann einen Platz im Technischen Museum einnehmen wird.

Ursprünglich verkehrte „Ilse“ mit maximal 40 km/h auf der Aspangbahn. Nach verschiedenen Einsätzen als Werkslok in Industriebetrieben wurde sie 1967 in Pension gestellt und befindet sich seither im Besitz des Technischen Museums.

Die beiden Ausstellungen im Technischen und im Wien-Museum, auf die Ilse aufmerksam machen soll, sind erstmals direkt aufeinander abgestimmt. Man wolle mit der Kooperation zwischen einem Bundes- und einem Landesmuseum, die in dieser Form erstmals stattfindet, die urbane Verkehrsgeschichte Wiens zeigen, so die Verantwortlichen in ihrer Aussendung. Dazu soll es auch Ermäßigungen auf den Eintrittspreis im jeweils anderen Haus geben.

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