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D. Sparprogramm dürfte ICE-Ausbau verzögern

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, hat gegenüber "Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung" erklärt, dass sich der Ausbau der ICE-Strecke zwischen Nürnberg und Erfurt stark verzögern werde.

„Wir wollten eigentlich bis 2018 fertig sein, aber jetzt wird sich das Ganze vielleicht sogar bis ins Jahr 2030 verzögern“, sagte Mehdorn dem Blatt (Samstagausgabe).

Mehdorn erläuterte außerdem die Ziele seines Unternehmens für das Jahr 2004: „Wir werden im Jahr 2004 zum vierten Mal hintereinander beweisen, dass die Bahn ihre Planung einhält. Und die Planung sagt, dass wir einen dreistelligen Millionengewinn schreiben werden“. Er bekräftigte, dass es sich dabei um einen „operativen Gewinn“ handeln werde und nicht um außerordentliche Erträge, die durch „irgendwelche Verkäufe“ – etwa von Immobilienvermögen – erzielt würden.

Auch beim geplanten Börsengang hält Mehdorn an seinen Zielen fest: „Ab dem Herbst 2005 kann der Gesellschafter entscheiden, für das Jahr 2006 bis zu 40 Prozent der Aktien im internationalen Kapitalmarkt unterzubringen“. Zum Transrapid erklärte Mehdorn: „Wenn überhaupt, dann ist nur eine Strecke sinnvoll: Die zwischen München und dem Flughafen“.

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