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Cup-Halbfinale: Rapids Maximilian Hofmann erhielt glatt Rot

Maximilian Hofmann erhielt wegen Schiedsrichter-Kritik die Rote Karte.
Maximilian Hofmann erhielt wegen Schiedsrichter-Kritik die Rote Karte. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Rapid Wien-Verteidiger Maximilian Hofmann erhielt im ÖFB-Cup-Halbfinale gegen den LASK eine Rote Karte wegen Schiedsrichter-Beleidigung.
Rapid Wien gewinnt Nervenschlacht

 Am Mittwochabend war man zunächst davon ausgegangen, dass Hofmann in einer Aktion Gelb-Rot gesehen hatte. Laut dem vom ÖFB bestätigten Schiedsrichterbericht erhielt er von Markus Hameter im Anschluss an seine Gelbe Karte aber glatt Rot.

Hofmann dürfte im Cup-Finale gegen Salzburg am 1. Mai damit wieder spielberechtigt sein. Eine Rote Karte wird wettbewerbsübergreifend abgesessen, der 25-Jährige wird Rapid abhängig von Urteil des Strafsenats somit in den kommenden Ligaspielen fehlen.

Zwei Spiele Sperre für Rapid-Verteidiger Hofmann

Hofmann ist “wegen Beleidigung eines Spieloffiziellen und Nichtbefolgung der Anordnung eines Spieloffiziellen” für zwei Pflichtspiele gesperrt worden. LASK-Außenverteidiger Reinhold Ranftl erhielt “wegen Beschimpfung eines Gegenspielers” eine Sperre für ein Match.

Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer kam “wegen Nichtbefolgung der Anordnung eines Spieloffiziellen, Nichtbefolgung einer Verbandsanordnung” mit einer Ermahnung davon. Sein Co-Trainer Manfred Nastl erhielt wegen desselben Vergehens eine Geldstrafe von 200 Euro.

(APA/Red)

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