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Covid-Start-up-Hilfsfonds: Junge Unternehmen können Hilfe beantragen

Ab sofort können Start-ups Hilfe beantragen.
Ab sofort können Start-ups Hilfe beantragen. ©APA/HANS KLAUS TECHT
Ab sofort können junge Unternehmen um staatliche Hilfe ansuchen. der Covid-Start-up-Hilfsfonds ist einsatzbereit.

Der Covid-Start-up-Hilfsfonds ist nun einsatzbereit. Ab sofort können junge innovative Unternehmen bei der staatlichen Förderbank aws einen Antrag für einen Zuschuss stellen. Die Förderbank verdoppelt Investoren-Mittel bis zu maximal 800.000 Euro, wenn ein Start-up frisches Eigenkapital oder eigenkapitalähnliche Einlagen von Investoren in Höhe von mindestens 10.000 Euro erhält.

Covid-Start-up-Hilfsfonds mit bis zu 100 Mio. Euro dotiert

Die Zuschüsse müssen nur dann zurückgezahlt werden, wenn sie in den darauffolgenden zehn Jahren durch einen Jahresüberschuss gedeckt sind. Der Antrag muss online über den aws-Fördermanager gestellt werden. Der Covid-Start-up-Hilfsfonds ist mit bis zu 100 Mio. Euro dotiert, 50 Mio. Euro stammen von Investoren und 50 Mio. Euro vom Bund via aws.

Die Erarbeitung der Richtlinien dauerte länger, deswegen startete der Hilfsfonds mit rund zwei Wochen Verspätung. Die heimische Start-up-Szene drängte auf einen Start des Rettungspakets, weil die Finanzierung durch Risikokapital in der Coronakrise besonders schwierig ist.

Junge Unternehmen sollen unterstützt werden

"Start-ups sind anders finanziert als ältere Unternehmen. Daher braucht es auch ganz eigene Hilfs-Instrumente, wo Staat und Private gemeinsam an einem Strang ziehen", so Wirtschaftsministerin Schramböck am Freitag in einer Aussendung. Vorgestellt hatte sie den Start-up-Plan Mitte April. Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) will mit dem Covid-Start-up-Hilfsfonds besonders junge innovative Unternehmen unterstützen, die im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz international erfolgreich sind.

In Planung ist noch ein privater Risikokapitalfonds in Höhe von 50 Mio. Euro, der zu 50 Prozent staatlich garantiert wird. Die Finanzierung pro Start-up soll 200.000 Euro bis zu 1 Mio. Euro, hieß es zuletzt.

(APA/Red)

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