Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Corona-Zuschuss: 100 Euro für Kinder in Sozialhilfe

Eltern, die Mindestsicherung beziehen, erhalten neuerlich 100 Euro pro Kind.
Eltern, die Mindestsicherung beziehen, erhalten neuerlich 100 Euro pro Kind. ©APA/BARBARA GINDL
Pro Kind sollen Eltern, die Mindestsicherung beziehen, 2021 neuerlich 100 Euro bekommen. Das geht aus dem "Covid-19-Gesetz-Armut" hervor.

Eltern, die Mindestsicherung beziehen, sollen kommendes Jahr neuerlich 100 Euro pro Kind erhalten. Das geht aus dem Budgetbegleitgesetz bzw. dem darin enthaltenen "Covid-19-Gesetz-Armut" hervor. Eine entsprechende Zahlung hatte es auch heuer gegeben. Die FPÖ spricht von "Almosen nach Gutsherrenart" und fordert einen 1.000 Euro Gutschein für alle Österreicher.

Laut Budgetbegleitgesetz erhält Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) kommendes Jahr 20 Mio. Euro für die "Bekämpfung pandemiebedingter Armutsfolgen". Aus diesem Topf soll der Minister den 100 Euro-Kinderzuschuss für Sozialhilfebezieher finanzieren, wofür ca. 13 Mio. Euro veranschlagt werden. Der Rest soll in einen Energiezuschuss zur Sozialhilfe fließen (maximal 100 Euro pro Haushalt). Die Länder sollen das Geld nicht mit der regulären Sozialhilfe gegenrechnen, auch gepfändet werden darf es nicht.

Scharfe Kritik kommt von der FPÖ

Scharfe Kritik an dem Plan kommt von der FPÖ, die 20 Mio. Euro für zu wenig hält. Klubchef Herbet Kickl forderte am Freitag einmal mehr einen 1.000 Euro Gutschein für alle Österreicher: "Das hilft auch unseren heimischen Unternehmen, weil dieses Geld eins zu eins in den Binnenkonsum fließt."

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Corona-Zuschuss: 100 Euro für Kinder in Sozialhilfe
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen