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Constantini: Kamerun hat Qualifikations-Charakter

Constantini sieht im Kamerun-Spiel Quali-Charakter
Constantini sieht im Kamerun-Spiel Quali-Charakter ©APA (Hochmuth)
Österreichs Fußball-Teamchef Dietmar Constantini hält die Bezeichnung "Freundschaftsspiel" für das Duell mit Kamerun am Mittwoch in Klagenfurt für unangebracht. Vielmehr gehe es vor allem für die Youngsters im aktuellen Aufgebot darum, sich mit ansprechenden Leistungen für weitere Einberufungen zu empfehlen.

“Das ist für jeden Spieler wie ein Qualifikationsmatch. Sie können zeigen, dass sie zurecht in der Nationalmannschaft stehen”, betonte der Tiroler am Montag in St. Veit, wo sich die ÖFB-Auswahl auf das Kräftemessen mit Kamerun vorbereitet. Für die Partie gegen die “Unbezähmbaren Löwen” wurden bisher rund 20.000 Tickets abgesetzt.

Den Gegner bezeichnete Constantini als “absolutes Weltklasseteam. Auf allzu große Experimente dürfte der Teamchef verzichten, vielmehr steht der sportliche Erfolg im Vordergrund. “Ich werde so aufstellen, dass wir erfolgreich sind”, versprach Constantini. Für den Tiroler hat das Rapid-Duo Christopher Trimmel und Christopher Drazan entscheidende Vorzüge.

Am Sonntag musste Rubin Okotie absagen, für ihn wurde Roman Wallner nachnominiert. Sebastian Prödl macht derzeit eine Schleimbeutelentzündung im rechten Knie zu schaffen und zu allem Überdruss steht hinter dem Einsatz von Paul Scharner, Ersatzkapitän für den rekonvaleszenten Emanuel Pogatetz, wegen einer Muskelverhärtung im Oberschenkel ein Fragezeichen.

Bei einem Scharner-Ausfall wäre Christian Fuchs ein möglicher Anwärter auf die Kapitänsschleife. Der an einer Knieblessur laborierende Martin Stranzl bat Constantini in der Vorwoche, von einer Nominierung abzusehen, spielte allerdings am vergangenen Wochenende für seinen Verein Spartak Moskau, nachdem er fit gespritzt worden war.

Entscheidend ist laut Constantini jedoch die Bereitschaft, für die österreichische Auswahl einlaufen zu wollen. “Ich habe als Co-Trainer im ÖFB schon andere Zeiten erlebt, als Spieler froh waren, wenn sie nicht vom ÖFB angerufen worden sind.”

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