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Comeback nach 599 Tagen

Altach-Verteidiger Enrico Pfister ist "heiß" auf sein erstes Meisterschaftsspiel seit dem 1. August 2008.

Für den cashpoint SCR Altach ist es das erste von drei Heimspielen in Folge, doch für Enrico Pfister ist die heutige (18 Uhr) Partie gegen die Juniors aus Salzburg eine ganz Besondere. Für den 27-Jährigen geht eine lange Durststrecke zu Ende. Vor 599 Tagen stand der Verteidiger letztmals in der Meisterschaft in einer Anfangsformation der Altacher. Das war bei der 1:3-Niederlage in Mattersburg. Danach kam er noch einmal im ÖFB-Cup bei der 1:2-Pleite bei den Rapid-Amateuren (12. September 2008) unter Trainer Urs Schönenberger zum Einsatz, ehe ihn ein Knorpelschaden stoppte. Ein langer Leidensweg begann für Pfister. “Vor allem die Ungewissheit, ob es je wieder wird, war doch belastend”, blickt das Altacher Eigengewächs zurück. Kleinere Rückschläge musste er meistern, geholfen haben dabei neben dem privaten Umfeld auch immer wieder die Trainingseinheiten. “Ich habe gelernt, von Tag zu Tag zu schauen und jede Trainingseinheit zu genießen”, bringt es Pfister auf den Punkt. Dass er heute nun endlich wieder von Beginn an spielen kann, sieht der Linksfuß als “Belohnung für all die Mühen”. Bezüglich seines Knies macht er sich jedenfalls keine Gedanken mehr, jetzt sei er so richtig “heiß”.

Zwei gesperrte Spiele

Mit Gernot Suppan und Kapitän Alexander Guem muss Trainer Adi Hütter zwei Spieler ersetzen. Für Suppan kommt Pfister, für Guem spielt Phi­lipp Netzer. Hütters Ex-Verein kommt mit einem 4:0-Sieg über die Austria im Gepäck nach Altach. Zudem waren einige Spieler am Samstag bei der Eröffnung der Red-Bull-Arena in New York live dabei. All das ist für den Coach jedoch nicht mehr als eine Randnotiz, denn sein Augenmerk gilt der eigenen Mannschaft. “Ich will von Beginn an sehen, dass wir das Spiel gewinnen wollen”, lautet seine Vorgabe.

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