Cocoonbar im Artner am Franziskanerplatz eröffnet

Mit viel Liebe zum Detail hat Markus Artner im Gewölbe seines Lokals eine neue Zone für Nachtschwärmer geschaffen. Im historischen Kellergewölbe eröffnet sich eine erlesene Bar-Atmosphäre.

Die zeitgenössische Architektur, hochwertige Cocktailauswahl und angenehme Atmosphäre machen die Cocoonbar zum Trendspot für Gäste mit höchsten Ansprüchen.

Ihre zentrale Lage und ihr Design machen die Cocoonbar zu einem urbanen Refugium und zur idealen Ergänzung des haubendotierten Restaurants Artner am Franziskanerplatz. Das architektonische Konzept von Hans Pimpel greift Historisches auf und fügt Modernes hinzu. Das Designergebnis bietet ein entspanntes Ambiente für die Suche nach Ausgeglichenheit vom Alltag. „Die Cocoonbar spiegelt in jeder Hinsicht unsere Vision von Qualitätsstandards in der Gastronomie wider und soll einmal mehr unseren Innovationsgeist unter Beweis stellen“, freut sich Markus Artner über die Ergänzung seines gastronomischen Angebots.

Barchef Christof Walcher versteht sein Handwerk und mixt Drinks für alle Lebenslagen – ob Cocktail-Klassiker oder individuelle Wünsche. „Geht nicht, gibt´s nicht!“ Gehobenheit und Kreativität bilden die Basis für die liebevoll zusammengesetzte Getränkekarte, auf der neben den Carnuntum-Weinen vor allem auch kreative Martini-Drinks mit klingenden Namen und skurillen Mixturen dominieren. Premium-Spirituosen mit außergewöhnlichen Noten, wie beispielsweise Sellerie, Lavendel oder Grüntee bieten ganz besondere Geschmackserlebnisse.

Für Clubfeeling sorgen die DJ´s Smoab und Jonatore – besser bekannt als “Deephousemafia”. Der Genuss für alle Sinne ist das Markenzeichen der beiden Musik-Connaisseure, für die das niveauvolle und gleichzeitig ungezwungene Ambiente der Cocoonbar die perfekte Plattform bietet. Die Deephousemafia bietet eine musikalische Reise zwischen soulful House und Jazzfunk, zwischen Nu-Jazz und Bossa Nova. So vielfältig wie der Wein ist auch die Musik, die ab sofort jeden Freitag im Artner Downstairs erklingt.

Die räumliche Gestaltung der Cocoonbar macht die Geschichte des Kellergewölbes erlebbar und lädt zum Verweilen ein. Innenarchitekt Hans Pimpel schaffte ein sensibles Nebeneinander von historischer Bausubstanz und zeitgenössischem Design und damit ein Spannungsfeld moderner Architektur. Cooles Edel-Design, dominiert von Leder in beige und weiß generieren ein elegantes Ambiente. Durch den puristischen Einsatz von Materialien ist es Pimpel gelungen, die unterschiedlichen Charaktere des Ober- u. Untergeschoßes harmonisch miteinander zu verbinden.

Zentrales Element ist der Stiegenabgang kombiniert mit einem Weinlager, bewusst abgesetzt von den vorhandenen Materialien. Ein variables Lichtkonzept ermöglicht den differenzierten Einsatz für alle Lokalbereiche. Ein großer Luster von Flos – Zeppelin designed von Marcel Wanders empfängt die Gäste. Inspiriert vom Design der wie von Spinnweben eingesponnenen Leuchte erhielt die Bar auch ihren Namen.

Die Familie Artner ist fest in Höflein verankert. Von diesem zentralen Punkt in einer der erlesensten Weinregionen Österreichs, dem Carnuntum, strecken sie ihre Fühler in den internationalen Wein- und Genusskosmos. Mit ein Grund, der Markus Artner dazu veranlasst hat, in seinem neuen Refugium auch eine Gebietsvinothek der Carnuntum-Winzer einzurichten. Der gut sortierte Weinkeller mit über 500 Positionen bietet alles was Böheim, Taferner, Payr, Grassl, Markowitsch & Co an edlen Tropfen aufwarten. Der Artner-Shoppreis orientiert sich dabei annähernd an den Ab-Hof-Preisen der bekannten Carnuntum-Winzer.

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