Christine Marek denkt nicht an Rücktritt

Enttäuscht hat sich ÖVP-Spitzenkandidatin Christine Marek am Sonntag über das Resultat der ersten Hochrechnung für die Wien-Wahl gezeigt. Sie zeigt dennoch Kampfgeist.

Es sei ein “ernüchterndes Ergebnis”, das sich nicht wegleugnen lasse, erklärte die Landesparteiobfrau im ORF. Sie hofft allerdings auf einen Zugewinn für die Volkspartei durch die Wahlkarten. An Rücktritt denke sie jedenfalls nicht: Die kommenden fünf Jahre werde sie mit “absolutem Engagement” weiterarbeiten.

Marek erklärte, dass es am heutigen Tag einen Sieger gebe – nämlich die Stadt Wien, spielte sie auf die Wahlverluste der SPÖ an. Die Spitzenkandidatin betonte außerdem, dass die Volkspartei für eine Zusammenarbeit mit der SPÖ “bereit” stehe. An eine Koalition mit der FPÖ denke sie hingegen nicht: “Ich sehe keine Chance für eine gemeinsame Zusammenarbeit.”

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