Chris Brown im Prozess wegen Prügel-Attacke gegen Rihanna: Urteil gefallen: Fünf Jahre auf Bewährung und sechs Monate Sozialdienst!

Da ist Chris Brown, der prügelnde Ex-Lover von Sängerin Rihanna, nochmal mit einem blauen Augen davon gekommen. Gestern fällte ein Gericht in L.A. das Urteil: Der Musiker, der sich wegen Körperverletzung schuldig bekannte, bekam fünf Jahre auf Bewährung, muss sechs Monate Sozialdienst ableisten. Laut der L.A. Times heißt das für den Hip-Hopper: Graffitis abkratzen und Müll aufsammeln…

Außerdem muss sich Chris einem zweiwöchigen Programm gegen häusliche Gewalt unterziehen und darf sich in Zukunft Rihanna nicht mehr als bis auf 46 Meter nähern. Falls sie sich bei einer Show über den Weg laufen sollten, darf er sie nicht ansprechen und sich in diesem Fall nur bis maximal neun Metern nähern.
Die Vorwürfe gegen Chris wogen auch schwer: Er soll RiRi im Februar nach einer Party am Vorabend der Grammy-Verleihung schwer zugerichtete haben. Das Prügel-Foto von Rihanna ging um die Welt.
Die Sängerin war bei der gestrigen Anhörung anwesend, musste jedoch nicht in den Zeugenstand treten.
Chris Anwalt, Mark Geragos, verkündete: „Mein Mandant hat sich bewusst dazu entschlossen, auf schuldig zu plädieren, betonte Geragos in der Pressekonferenz nach der Anhörung. “So lange ich ihn nun kenne, wollte er die Verantwortung übernehmen. Ich wies ihn an, zu warten, bis ich alle rechtlichen Schritte in die Wege geleitet hatte, und dem folgte er.”

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