China: Mindestens vier Tote nach Brandstiftung

In China sind durch einen offenbar gelegten Brand in einem Altersheim mindestens vier Menschen getötet und zwei weitere verletzt worden. Der mutmaßliche Brandstifter sei nach der Tat geflohen, sagte eine Behördenvertreterin der Stadt Yichun im Nordosten Chinas am Freitag.

Das Motiv des Täters sei unklar, die Polizei habe Ermittlungen aufgenommen. Die Behördenvertreterin aus der Provinz Heilongjiang konnte zunächst auch keine Angaben dazu machen, ob das Feuer in dem Gebäude gelöscht wurde.

Der Vorfall ist der letzte in einer Serie von Gewalttaten in China, die manche Experten Stress und geistigen Erkrankungen aufgrund der sich rasant wandelnden Lebensumstände in der Volksrepublik zuschreiben. Seit März wurden bei sechs blutigen Angriffen auf Schulen 21 Menschen getötet, darunter 18 Kinder, und mehr als 80 Menschen verletzt.

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