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Charity zur Weihnachtszeit

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Wenn Politiker Gedichte rezitieren, Promis Weihnachtsmärchen lesen, dann ist unverkennbar Charity-Zeit. Dienstag Abend lag es am Hilfswerk Austria, bei einer Gala im Haus der Industrie in Wien möglichst viel Geld für ihre gute Sache einzunehmen.

Als Höhepunkt des Abends wurde Margot Klestil-Löffler der Prix de l’Humanite verliehen. „Ich nehme den Preis als Auszeichnung für das Hilfswerk, nicht für mich“, sagte die Ausgezeichnete. Vor der Verleihung zeigten sich Prominente von einer nicht alltäglichen Seite. Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat (V) las beschwingte Weihnachtsgedichte, Society-Lady und Hilfswerk-Botschafterin Jeannine Schiller las – überraschend unpeinlich – aus Anatol von Arthur Schnitzler.

Rauch-Kallat liest mit “Bauchweh”

Für die Ressortchefin war der Abend übrigens eine Premiere. „Ich habe noch nie Gedichte vorgelesen. Ich habe noch immer Bauchweh, wenn ich bei etwas dilettiere, da serviere ich lieber oder koche“, sagte Rauch-Kallat.

Die wahren Stars des Abends waren allerdings die jungen Pianistinnen vom Mozarteum für Hochbegabte. Die Mädchen demonstrieren bereits in jungen Jahren eine Gabe, von der viele erwachsene Klavierspieler nur träumen können.

Das Hilfswerk Austria sammelt bereits seit fünf Jahren allweihnachtlich – neben seinen anderen Projekten – für bedürftige Kinder in aller Welt. Heuer werden junge Menschen u.a. aus Beslan, Moldawien und Palästina unterstützt.

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