Chaos total!

Sind Angelina Jolie und Brad Pitt ihren Kids gewachsen? Freunde meinen: nein! Nun wurde ein Familientherapeut engagiert - er soll retten, was zu retten ist. Das Seitenblicke Magazin kennt die Details.

Die Mädchen kratzen einander blutig und reißen sich gegenseitig die Haare aus. Und die Brüder treiben es noch wilder. Um Spielsachen, Klamotten und natürlich die Fernbedienung – um alles wird gestritten und gerauft. Als große Wrestling-Fans dreschen sie oft sogar so wild aufeinander ein, dass es mitunter auch Verletzungen gibt. Szenen aus dem Problemfamilienformat “Die Super Nanny”? Nein! So geht es in Hollywoods First Family, bei Angelina Jolie und Brad Pitt, zu.

Schwierigkeiten gibt’s bis zum Abwinken. Sind die zweijährigen Zwillinge Vivienne und Knox naturgemäß noch einfach zu handeln, machen Maddox, 9, Pax, 6, Shiloh, 4 (sie bricht auch ständig in Heulkrämpfe aus, wenn die Mama mal nicht da ist) und Zahara (die Fünfjährige nuckelt immer noch am Daumen und versteckt sich in der Öffentlichkeit stets hinter ihrer Kuscheldecke) Brangelina das Leben zur Hölle.

Sind sie noch zu retten?

“Jolie und Pitt”, schrieb kürzlich das US-Magazin “Life & Style”, “sind ihren Kindern nicht mehr gewachsen.” Kein Wunder, dass das Starpaar nun einen Familientherapeuten engagiert hat, der die Rasselbande wieder zur Räson bringen soll. Seine erste Diagnose, wer oder was schuld am familiären Chaos ist? Natürlich das Nomadenleben von Pitt und Jolie, meint der Experte. Erster Schritt Richtung Normalität: Auf Ratschlag des Psychologen widmen Brangelina jedem ihrer sechs Kinder jetzt zehn Minuten Zeit pro Tag. Ob das genug ist, darf aber bezweifelt werden … Vielleicht denkt Jolie daher bereits laut über Frühpension nach. “Nach jedem Dreh wird es eine lange Pause geben”, sagte die 35-Jährige kürzlich in einem Interview. “Meine Kinder brauchen mich nämlich mehr, je älter sie werden.”

Angie vs. Brad 

Eine späte Erkenntnis, denn mittlerweile belastet der häusliche Flohzirkus auch die Beziehung zwischen Angie und Brad. Erst kürzlich kam es wieder mal zu einem heftigen Streit. Wegen Shiloh, die zum Leidwesen von Pitt gern ein Bub wäre. Während der Papa beim Identitätswechselspiel auf die Bremse steigt, macht die Mama munter mit: Angie nennt ihre Tochter nun John, ließ ihr die Haare auf ihren Wunsch raspelkurz schneiden und kaufte ihr sogar Bubenklamotten. Auch in Interviews redet Jolie freimütig über Shilohs Entwicklung. “Sie liebt Anzüge und will einfach einer von den Jungs sein?, erzählte Jolie etwa kürzlich in “Vanity Fair”. Brad passt so viel Offenherzigkeit überhaupt nicht – er will seine Kinder nämlich strikt von den Medien fernhalten. Da hätte er sich jedoch einen diskreteren Therapeuten suchen müssen. Oder eine andere Frau …

Chips und Schokolade zum Frühstück? Was sonst noch alles im Hause Jolie-Pitt außer Kontrolle gerät, lesen Sie jetzt in der aktuellen Ausgabe des Seitenblicke Magazins (36|10)!  

(Seitenblicke Magazin/Foto: dapd)

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