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Canale-Grande-Feeling: Wassertaxis in Wien

Was in Venedig recht ist kann in Wien nur billig sein: Donaukanal-Koordinator Engleder sieht "mittelfristig" Wassertaxis am Donaukanal verkehren - Zeitplan und Finanzierung stehen aber noch aus.

Am Wiener Donaukanal dürften mittelfristig Wassertaxis Fahrgäste den Strom hinauf und hinunter befördern: “Es ist im Masterplan vorgesehen, dass wir diese Anlegestellen wollen”, bestätigte Donaukanalkoordinator Bernhard Engleder am Montag gegenüber der APA einen Bericht der Gratiszeitung “Heute” (Montagsausgabe). Die Details zum Zeitplan und zur Finanzierung seien allerdings noch völlig offen.

Ziel sei, dass ein Fährbetrieb innerhalb der kommenden zwei Jahre sukzessive realisiert werde. Die Schiffe dürften von der Größe her mit dreißig bis vierzig Fahrgästen limitiert sein. Dabei solle es zwar einen groben Fahrplan geben, “an sich ist das Ganze aber eher als Anrufsammeltaxi gedacht”, so Engleder.

Noch ungeklärt ist, wer das Geld für die Wassertaxis aufbringen soll. Man ziele hier sowohl auf die Stadt als auch auf private Sponsoren ab. Klar sei jedenfalls, dass das System nicht ins reguläre Netz der Wiener Linien integriert werden soll. Der gesamte Masterplan für den Donaukanal soll übrigens im Juni vorliegen.

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