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Bush setzt Afrika-Reise in Uganda fort

US-Präsident Bush ist am Freitag in Uganda, der vierten und vorletzten Station seiner Afrika-Rundreise, eingetroffen. Er verteidigte dort den Irak-Krieg.

Sein Präsidenten-Jet „Air Force One“ landete aus Südafrika kommend auf dem Flughafen Entebbe. Bei seinem vierstündigen Aufenthalt in Uganda stehen Handelsfragen sowie der Kampf gegen Aids und Terror im Mittelpunkt der Gespräche mit Präsident Yoweri Museveni.

Die Lage in den Konfliktstaaten Kongo und Sudan steht ebenfalls auf dem Programm. Von Uganda aus wird Bush am Abend nach Nigeria weiterfliegen, von wo aus er am Samstag die Heimreise antreten wird.

Hinsichtlich seiner fehlerhaften Angaben zum angeblichen Atomwaffenprogramm des Irak schob Bush dem US-Geheimdienst CIA die Verantwortung zu. Seine Rede zur Lage der Nation im Jänner sei von der CIA freigegeben worden, sagte Bush nach seiner Ankunft in Entebbe. Der US-Präsident hatte in seiner Rede zur Lage der Nation im Jänner behauptet, der Irak habe sich zum Aufbau eines Atomwaffenprogramms im Niger mit Uran versorgen wollen. Das Weiße Haus räumte Anfang der Woche ein, dass diese Angaben falsch waren.

Bush verteidigte erneut die Entscheidung zum Krieg gegen Irak. Seine Regierung habe die „angemessene Antwort“ auf die von der irakischen Führung ausgehenden „Gefahren“ gegeben. „Als Ergebnis ist die Welt heute sicherer und friedlicher.“

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