Bundesforste zeigen Interesse an Allentsteig

Truppenübungsplatz im Waldviertel
Truppenübungsplatz im Waldviertel
Die Bundesforste zeigen weiter Interesse an der Bewirtschaftung des Truppenübungsplatzes Allentsteig im Waldviertel. "Wir sind grundsätzlich gesprächsbereit", sagte Finanz- und Immobilienvorstand Georg Schöppl. "Es handelt sich aber um eine reine Entscheidung des Verteidigungsministeriums", so Schöppl. Zu möglicherweise laufenden Gesprächen wollte sich der Bundesforste-Vorstand aber nicht äußern.


Nur so viel: “Als Waldbewirtschafter mit mehr als 30 Kunden haben wir eine hohe Kompetenz”, erklärte Schöppl. Sein Vorstandskollege Erlacher fügte hinzu: “Wir verweigern uns nicht.” Verteidigungsminister Darabos hatte zuletzt nach heftigen Protesten gegen die Auslagerung der Forstverwaltung das Projekt zurück an den Start geschickt und Gespräche mit allen Betroffenen angekündigt.

Mit den Landwirten, die Felder rund um den Truppenübungsplatz bewirtschaften, wurde bereits eine Grundsatzeinigung erzielt. Was die Forst- und Jagdverwaltung betrifft, ist noch kein neues Konzept am Tisch. Dem Vernehmen nach könnte die Verwaltung doch noch beim Heer verbleiben, aber auf neue Beine gestellt werden.

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