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Bündchen kritisiert "geschlechtslose" Models

Das 21-jährige brasilianische Topmodel Gisele Bündchen kritisiert die Körper „androgyner“ Kolleginnen. Sie hofft, dass weibliche Rundungen bald wieder Konjunktur haben.

Das brasilianische Topmodel Gisele Bündchen hat einiges auszusetzen an den „geschlechtslosen“ Körpern ihrer europäischen Kolleginnen: Weibliche Rundungen würden immer mehr von einem „androgynen Schönheitsideal“ verdrängt, sagte die 21-Jährige der brasilianischen Tageszeitung „Folha de Sao Paulo“ (Montagsausgabe).

Sie hoffe, dass sich die „Invasion belgischer Models“ bald legen werde, um der Weiblichkeit im harten Modegeschäft wieder zu ihrem Recht zu verhelfen. Die frühere Freundin von Hollywood-Star Leonardo di Caprio betonte, dass sie ihre Arbeit „professionell“ verrichte. Sie bezeichnete sich als „diejenige, die keine Partys feiert und keine Drogen nimmt“. Nun erhalte sie den Lohn von „sieben Jahren harter Arbeit“. Bündchen verdient für jeden Schritt auf dem Laufsteg mehrere hundert Dollar.

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