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Bund und Stadt gegen Lärm

Lärmschutzwände beim Bahnhof Wien Nord/Hellwagstraße und Förderung von Lärmschutzfenstern- die Lebensqualität von über 6.000 Anrainern soll gesteigert werden.

Einen neuen Vertrag im Rahmen des Projekts “Schalltechnische Sanierung von Eisenbahn-Bestandsstrecken in Wien” haben am Dienstag Verkehrsminister Hubert Gorbach, Umweltstadträtin Ulli Sima, sowie Karl Knapp und Gilbert Trattner von der ÖBB-Infrastruktur Bau Aktiengesellschaft unterschrieben. Konkret ist damit im Bereich Bahnhof Wien Nord/Hellwagstraße an der Schnellbahn-Stammstrecke die Realisierung einer Lärmschutzwand und die Förderung von Lärmschutzfenstern für 1.096 Fenster bei 45 Wohngebäuden gesichert. Die geplante Lärmschutzwand wird rund 1,9 km lang und zwischen 1,5 bis 2,5 Meter hoch sein. Die Gesamtkosten dieses weiteren Teilprojektes zur Lärmsanierung an Schienenstrecken betragen 1,872 Mio. Euro und werden zu 50% vom Bund und zu 50% vom Land Wien getragen.


“Zum Wohle der Anrainer von Bahnstrecken wurden bis in das Jahr 2004 österreichweit 212,5 Mio. Euro in Lärmschutzmaßnahmen entlang von Eisenbahn-Bestandstrecken investiert. Diese Erfolgbilanz werden wir auch in Zukunft fortsetzen”, sagt Vizekanzler Hubert Gorbach. “Der Stadt Wien ist Lärmschutz ein zentrales Anliegen, diese Maßnahmen erhöhen die Lebensqualität für 6.000 WienerInnen”, freut sich Umweltstadträtin Ulli Sima. Unterzeichnet wurde der Vertrag am Dienstag am Bahnhof Leopoldau, an dem bereits erfolgreich Lärmschutzmaßnahmen für die AnrainerInnen realisiert wurden.

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