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Bruce Willis als nahbarer Star!

&copy APA/Pfarrhofer
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Ein lockerer Bruce Willis veredelte die Wiener Premiere des Kino-Hits „Ab durch die Hecke“: Der Star nahm sich Zeit für seine Fans vor dem Gartenbaukino: Er begrüßte fast alle persönlich.

„Ah, guten Abend“, sagte der Schauspieler dann vor der Vorführung in Deutsch. „Ich spiele Waschbär.“

Bilder:Bruce Willis in Wien

Fast eine Stunde hatte das Publikum im Kino ausgeharrt, ehe Willis, Jeffrey Katzenberg von DreamWorks und Regisseur Karey Kirkpatrick zur Begrüßung antraten. Die Übertragung der Vorgänge auf dem roten Teppich auf die Leinwand verkürzte allerdings die Wartezeit. Die Kommentare der Gäste beim Eintreffen der Promis und manche seltsamen Bemühungen der Society-Reporter, bei Willis Aufmerksamkeit zu erregen, sorgten für Lacher. Szenenapplaus gab es für einen Premierenbesucher in ärmellosem T-Shirt und kurzer Hose.

Die Hauptaufmerksamkeit gehörte jedoch ohne Zweifel der Hollywoodgröße, die sich in Wien eine rote Nelke ins schwarze Sakko gesteckt hatte. Willis posierte für die Fotografen, machte gemeinsam mit Katzenberg einen Luftsprung – und überprüfte persönlich die Qualität der geschossenen Bilder. Ehe er sich den Interviewern stellte, marschierte der Amerikaner vom roten Teppich und widmete sich den Fans vor der Absperrung. Autogramme gab es keine, aber dafür viele Erinnerungsfotos.

„Es freut mich, hier zu sein“, sagte Willis, im Saal angelangt, ebenfalls in Deutsch. Dann schmeichelte er auf Englisch: „Die Arbeit am Film hat Spaß gemacht. Aber ein noch größerer Spaß ist es, in dieser schönen Stadt zu sein.“ Dann zischte der 51-Jährige zum Dinner, ehe er Wien wieder verließ. Zeit für ein ausgiebiges Sightseeing blieb da nicht. Wenigstens eine Runde um die Ringstraße ging sich aus, berichtete Barbara Steiner von UIP Film Österreich. Katzenberg und Kirkpatrick schafften es noch in die Kaisergemächer in der Hofburg.

Für gute Stimmung bei der Premiere sorgte übrigens auch ein menschengroßer Waschbär, der von Willis umarmt wurde. Es handelte sich ja nicht um ein Problemtier. Zum Glück waren auch keine bayrischen Jäger unter den Anwesenden, sondern lediglich Karl und Francesca Habsburg mit Kindern sowie die üblichen Partygeher der heimischen Schickeria wie Tamee Harrison, Marika Lichter, Eva Fuchs und natürlich Mausi Lugner.

Schön, dass sich der Verleih dazu entschlossen hatte, den amüsanten Film in Originalsprache zu zeigen. Denn Willis, William Shatner und Nick Nolte machen ihren Job wirklich ausgezeichnet. Da hat keine Synchronisation eine Chance.

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