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Bremen ist sauer

Der Fußball-Weltverband (FIFA) hat für die 18. WM-Endrunde 2006 in Deutschland zwölf Stadien ausgewählt.

Gespielt wird in Berlin, Dortmund, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Hannover, Kaiserslautern, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart. Die Arenen werden für rund 1,4 Milliarden Euro um- bzw. neu gebaut. Bremen, Düsseldorf und Mönchengladbach fanden bei der Bekanntgabe am Montag in Frankfurt am Main keine Berücksichtigung.

FIFA-Präsident Joseph Blatter machte dem deutschen Organisations-Komitee eine Zusage über eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 172,5 Millionen Euro. Japan und Südkorea, die vom 31. Mai bis 30. Juni die 17. WM ausrichten, bekommen jeweils 88 Millionen Euro.

Die Entscheidung über die Vergabe der Spiele ist in den drei gescheiterten Städten Bremen, Mönchengladbach und Düsseldorf mit zum Teil böser Kritik aufgenommen worden. “Es ist die größte Schweinerei, die ich erlebt habe”, sagte Franz Böhmert. “Für mich ist der DFB tot, so der Aufsichtsratsvorsitzende des SV Werder Bremen. “Hier hat der Kanzler entschieden. Es kann doch nicht sein, dass Hannover mit seinen Millionen-Schulden den Zuschlag erhält und wir mit den sportlichen Erfolgen des SV Werder keine Berücksichtigung finden.”

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