Brasilien: Todesopfer bei Unwetter

Bei sintflutartigen Regenfällen von Montagmittag bis Dienstagfrüh in der brasilianischen Metropole Sao Paulo ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen.

Ununterbrochene Regenfälle von Montagmittag mit Dienstagfrüh ließen dutzende Häuser in den Elendsvororten der Stadt einstürzen und verursachten hunderte Kilometer Staus.

Die Feuerwehr musste 17 Menschen retten, die in ihren Häusern oder Autos von den Wassermassen eingeschlossen waren. Überschwemmungen verwandelten Straßen in Flüsse. Ein Fernsehjournalist, der über die Unwetter berichten sollte, musste aufgeben, weil ihm das Wasser bis zum Hals stand. In Guarulhos nahe dem internationalen Flughafen der Stadt starb ein Mann, als ein Erdrutsch sein Haus unter sich begrub.

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