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Bombenexplosionen in Grosny

Die Zahl der Toten bei dem Bombenanschlag in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny am Freitag ist offenbar nach unten korrigiert worden.

Nach neuesten Angaben sind mindestens 38 Menschen getötet und 70 verletzt worden. Die berichtet die Agentur Interfax mit Berufung auf die Innenbehörden der Republik. Frühere Angaben sprachen noch von mindestens 41 Toten.

Unter den Opfern waren nach den Angaben von Interfax sowohl Zivilisten als auch Militärs. Rettungsmannschaften setzten am Abend in den Trümmern die Suche nach möglichen Überlebenden fort. Mit Hilfe schwerer Kräne wurden fünf Verschüttete lebend geborgen.

Zwei Selbstmordattentäter waren am Nachmittag mit einem mit Sprengstoff gefüllten Lastwagen und einem Geländewagen vor das schwer bewachte Regierungsgebäude gefahren und hatten dort die Sprengsätze gezündet. Nach Angaben von Ermittlern waren die Fahrzeuge mit insgesamt einer Tonne Dynamit beladen. An dem Gebäude entstanden schwere Schäden. Für den Anschlag auf das Regierungsgebäude der von Moskau abtrünnigen Kaukasus-Republik Tschetschenien wurden Rebellen verantwortlich gemacht

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