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Boas beißen besser

Symbolfoto &copy epa
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Aufregung um einen eingebildeten Schlangenbiss gab es Donnerstag Abend in Wien Donaustadt. Eine Frau behauptete, von einer Boa Constrictor gebissen worden zu sein.

Aufregung gab es am Donnerstagnachmittag wegen eines vermeintlichen Schlangenbisses bei Wiener Einsatzkräften. Polizei und Rettungsarzt waren ausgerückt, um einer Frau in Wien-Donaustadt zu Hilfe zu eilen. Am Ort des Geschehens angekommen, fanden sie eine laut Polizei betrunkene 35-Jährige vor, die behauptete, von einer – ungiftigen – Boa Constructa gebissen worden zu sein. Der Rettungsarzt konnte allerdings keinen Biss feststellen.

Die lauten Schreie, die aus der Wohnung gedrungen waren, veranlassten vermutlich einen Nachbarn dazu, die Polizei zu rufen. Der Schlangenbesitzer und Wohnungsinhaber, der ebenfalls dem Alkohol zugesprochen hatte, gab an, dass seine Bekannte in das Terrarium gegriffen habe und dann zu schreien begonnen habe.

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