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Blutige Unfallserie rund um Wien

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Mehrere Verkehrsunfälle haben am Mittwochnachmittag in Niederösterreich insgesamt vier Todesopfer und zehn Verletzte gefordert - überhöhte Geschwindigkeit und Vorrangsverletzungen waren schuld.

Schauplatz von drei der vier Unfällen war laut niederösterreichischer Sicherheitsdirektion der Bezirk Gänserndorf. Der schwerste Unfall ereignete sich gegen 16.00 Uhr in der Gemeinde Raasdorf, als ein Pkw mit fünf Lehrlingen aus Gänserndorf frontal mit einem Lkw zusammenstieß. Dabei starben zwei Menschen, fünf wurden verletzt.

Überhöhte Geschwindigkeit

Der 17-jährige Lenker konnte vermutlich wegen weit überhöhter Geschwindigkeit vor einem Traktor nicht mehr rechtzeitig abbremsen und wich auf die Gegenfahrbahn aus. Dabei krachte der Wagen in einen entgegenkommenden Lkw. Ein hinter dem Pkw nachkommender Motorradlenker aus Wien konnte ebenfalls nicht mehr rechtzeitig abbremsen und kollidierte auch mit dem Lkw. Dabei wurde er in ein Feld geschleudert. Für den Lenker des Pkw und dessen 16-jährigen Beifahrer kam jede Hilfe zu spät. Die drei anderen Lehrlinge, der Motorradfahrer sowie der Lkw-Lenker wurden mit zum Teil schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

“Vorrang Geben” übersehen

Bereits gegen 13.00 Uhr musste ein Pensionist aus Gänserndorf sterben, weil er vermutlich ein Nachrangzeichen übersehen hatte. Der 65-jährige Pkw-Lenker kollidierte im Gemeindegebiet Drösing (Bez. Gänserndorf) mit einem weiteren Personenkraftwagen, als er die B-49 überqueren wollte. Beide Fahrzeuge stürzten über eine Böschung. Der Lenker des zweiten involvierten Fahrzeuges erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.

Noch eine Vorrangverletzung

Vier Verletzte gab es gegen 17.20 Uhr im Gemeindegebiet Schönkirchen/Reyersdorf (Bezirk Gänserndorf). Dabei stießen zwei Pkw zusammen, nachdem der Fahrer eines Firmenwagens ebenfalls ein Nachrangzeichen übersehen haben dürfte.

Zu schnell unterwegs

Zur gleichen Zeit starb im Gemeindegebiet Bruck/Leitha ein Motorradfahrer. Der 27-Jährige kam auf der Landesstraße 160 vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Sattelzug. Der Lenker des Sattelzuges erlitt einen Schock und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Redaktion: Birgit Stadtthaler

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